Die Höhle

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Die Höhle

Die Höhle

Nada Njiente

Die Klitoris war beinahe violett, mit glatter, fast durchscheinender, glänzender Haut. Deshalb nannte man sie wohl auch oft die „Perle“. Dana konnte genau sehen, wie die Enden der inneren Schamlippen in dem Kitzler mündeten, sie wuchsen förmlich aus ihm heraus. Nun rieb sie mit zwei Fingern über die glatte Fläche knapp unterhalb der Klit, das machte sie feucht, sie stieß in die Öffnung und machte mit ihrem Finger kreisende Bewegungen, das machte sie geil, nun kam immer mehr Saft. Leicht fuhr sie mit den Fingern außen um die Möse, die äußeren Lippen entlang, da bemerkte sie, unter ihnen eine Erhebung, hier schwoll sie an, wenn sie weiter leicht darüber strich. Sie spürte wie ihre Vulva von innen dicker wurde, genau diese Stelle war besonders empfindsam. Immer wieder liebkoste sie die Schwellung, strich erneut über die Blütenblätter und drückte kreisend auf die Perle. Die Geilheit meldete sich stoßartig, dann wurde ihr Reiben ekstatischer, aber immer kehrte sie zu ihrem Loch zurück. Nun hatte sich auch die Wölbung mit der Harnröhre weiter nach vorne geschoben, der Schlund hatte sich geöffnet und troff von Nässe. Ihre Muschi wuchs unter ihren Berührungen, die mal außen herumwanderten, dann die Schwellung nah am After befühlten, ins Loch stießen und wieder die Perle rieben. Die Hitze stieg an und ihre Reibung wurde zielstrebiger, fester, schneller. Dana spürte die Welle herannahen und betrachtete dabei im Spiegel ihren Schlund. Sie rieb weiter, und sah, wie sich ihre Möse nach innen zog, als sie kam. Ja, sie zog sich nach innen, wollte aufnehmen, das war ihre Bestimmung. Dana saß noch lange da, und beobachtete ihre geschwollene Vulva, die nun ganz anders aussah, als vorher. Die Blätter waren weit hervorgetreten, die äußeren Schamlippen durch die Schwellung der Vulva gespannt und kaum noch wieder zu erkennen. Sie strich immer wieder über dieses faszinierende Gebilde, welches sie selber war. Sie, Dana, war dieses Ding, diese Lustgrotte, und nun konnte sie verstehen, was einen Mann so sehr dazu trieb dort hinein zu wollen, in diesen Tempel der Lust. Und doch hatte es in ihrem Leben nur wenige gegeben, die sich wirklich über sie hermachten. Noch nie hatte sich ein Mann vor sie gesetzt und ihre Möse ausgiebig betrachtet, sie mit Genuss gestreichelt, nicht nur ihren Kitzler gerieben, sondern auch alle anderen Zonen dieser Höhle, die glatte Stelle unter der Klit, das pelzige Etwas hinter der Harnröhre, die Kuppel selbst, die soviel Lust bereitete. Jede Stelle hatte eine eigene Empfindsamkeit und eine Berührung steigerte die andere, schaukelte sich auf, bis die Kontraktion den Tanz beendete.
Endlich löste sie ihren Blick von der Orchidee, die Kerzen waren schon weit herunter gebrannt. Dana kuschelte sich in ihren Schlafsack und träumte von einem Mann, der sie so berührte, wie sie es selbst getan hatte. Sie würde ihn in diese Höhle führen, ihm ihre Grotte zeigen und ihm alles schenken was er sich wünschen konnte, denn sie hatte viel zu geben.

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