Höllisch heiße Ferien

Episode 12 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Höllisch heiße Ferien

Höllisch heiße Ferien

Andreas

Finn liebte Alina aus ganzem Herzen. Sie war das tollste Mädchen der Welt und er war überglücklich, dass sie seine Freundin war! Sein Schwanz war so steif, dass er sich kaum noch kontrollieren konnte. Er war so geil, wie schon lange nicht mehr. Er bekam so eine Ahnung, dass dies eine heiße Nacht werden würde.

In der Schweiz steuerten Emilie und Julia einen schönen, abgelegenen Platz an. Er lag hinter der Dorfkirche, diente als Aussichtspunkt. Zwischen hohen Tannen fand sich eine einfache Holzbank, die aus dicken Stämmen grob zusammengezimmert war. Emy überlegte erst, ob sie nicht diese Bank für ihr Vorhaben nutzen sollte. Sie kam von diesem Vorhaben ab, da es ihr doch zu riskant war. Dann entdeckte sie diesen Hochsitz, den die Jäger benutzten, um das Wild auszuspähen. Emilie grinste sich eins. Sie brauchte nicht lange, um Julia zu überreden. Der juckte ganz schön das Fell, wenn man es etwas profan ausdrücken wollte. Juli ging voran, stieg vor Emilie die Leiter hinauf. Emy hatte ihr süßes Höschen vor Augen, das jede Bewegung ihres kleinen Popos mitmachte. Der Schulmädchenrock bot herrliche Einblicke, die Emilies Fötzchen eine Spur feuchter werden ließ. Julias knabenhafter Hintern gefiel Emilie, wie kein zweites Hinterteil auf dieser Welt. Es war der süßeste, hübscheste Popo, den sie jemals gesehen hatte und er gehörte dem Mädchen, das sie liebte. Emilie nannte Julias Sitzgelegenheit einen “Brötchenpopo“, worüber Juli immer kichern musste. Dieser Name traf es aber auch ganz gut, da Julias knackige Bäckchen an ein besonders knuspriges Brötchen erinnerten. Emilie gab Juli einen hinten drauf, damit die schneller die Leiter hochstieg. Emy war so geil! Sie konnte es echt kaum noch aushalten, ihren rotblonden Engel endlich übers Knie zu legen.

Endlich waren die jungen Frauen in luftiger Höhe angekommen. Die zum Teil schneebedeckten Berge boten ihnen einen imposanten Ausblick, der eine fast meditative Ruhe ausstrahlte.

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