Es war aber trotzdem noch etwas ganz Anderes, als Paul nun Annikas nackten Popo in seiner ganzen Pracht zu Gesicht bekam. Ina strich sich mit der Zunge über die Lippen. Annikas Hinterteil bewegte sich aufreizend über ihrem feuchter werdenden Schoß. Dafür hatte sie Haue verdient! Ina bewies, dass sie sich inzwischen darauf verstand, einem Mädel schön den Po zu versohlen. Annika schloss ihre blauen Augen, um sich ganz diesen wunderbaren Gefühlen hinzugeben. Paul spürte sofort, dass sie sich öfter den Hintern hauen ließ. Arnes Grinsen bestätigte seinen Verdacht. Nach einem durchaus scharf geführten Popovoll, kniete sich Annika auf das Bett.
Mit in die Höhe gereckten, knallrot versohlten Pobacken wünschte sie sich etwas ganz Besonderes:
„Jetzt muss mir aber Paul den Hintern einreiben! Ihr habt doch bestimmt eine Salbe für so was…“
Dabei wackelte sie aufmüpfig mit ihren hinteren Globen umher. Ina gab ihr einen Klaps, nannte sie “ein kleines, geiles Luder“! Da kamen auch schon die Männer dazu, wobei Paul eine Tube mit Ringelblumenextrakt in der Hand hielt. Arne wandte sich an Ina, die ihn herausfordernd anblitzte.
Der sportliche Zwanzigjährige wirkte älter auf sie, strahlte eine aggressiv erotische Männlichkeit aus.
„Möchte die Frau Lehrerin nicht auch einmal den Hintern vollkriegen?“ Inas Bauch zog sich zusammen, als er sein Ansinnen mit dunklem Timbre vorbrachte. Sie wollte nach Paul gucken, um sich ein stilles Einverständnis abzuholen. Als sie sah, dass er sich bereits mit Annikas Popo befasste, konnte Ina darauf mit gutem Gewissen verzichten. Ina lächelte Arne an. „Tu das, was du tun musst!“
Ina krabbelte über seinen Schoß. Als Arne ihr das Kleid hob, fiel Ina siedendheiß etwas ein: das fehlende Höschen! Sie trug keine Unterwäsche, was Arne nun mit einem freudigen Gesichtsausdruck entdeckt hatte. Ina spürte die Schamröte auf ihren Wangen, während ihren hinteren Zwilling eine Gänsehaut schmückte.
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