Höllisch heiße Ferien

Episode 12 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Höllisch heiße Ferien

Höllisch heiße Ferien

Andreas

In Paris überredete Paul Ina zu einem Ausflug, der sie auf den Eiffelturm führte. Der besondere Clou lag darin, dass Ina nichts unter ihrem blauen Sommerkleid trug. Die schöne Lehrerin wehrte sich anfangs gegen seinen Wunsch, ohne ein Höschen drunter die Plattform zu besteigen. Ina konnte sich Pauls Einflussnahme einfach nicht entziehen. Die eher kühle, reservierte Frau wandelte sich in Pauls Beisein in eine sinnliche Liebhaberin, die Gefallen an solchen frivolen Abenteuern fand. Ina mochte es, wenn der kühle Wind über ihre bloße Scham strich. Sie fühlte sich sehr, sehr ungezogen. Paul verstand sich darauf, dieses besondere erotische Gefühl bei seiner Freundin noch zu intensivieren.

„Ich sollte dir nachher den Popo versohlen, Ina! Es gehört sich doch nicht, ohne Höschen auf dem Eiffelturm herumzuschäkern!“ Ina spürte die Röte auf ihrem Gesicht, obwohl Paul flüsterte. Sie hatte dennoch Angst, dass es jemand hören konnte. Ina erwiderte ihm: „Das ist aber gemein von dir! Du wolltest doch, dass ich meine Unterwäsche weg lasse, oder etwa nicht?“ Paul grinste frech. Seine Hand fuhr unter Inas Kleid, wo er ihre nackte, linke Pobacke knetete. Ina verkniff sich ein Stöhnen. Ihre Muschi war bereits pitschnass. Die ganze Situation erregte sie auf unglaubliche Weise. Selbst wenn Paul sie nun vor allen Touristen übers Knie gelegt hätte, Ina wäre nicht in der Lage gewesen, sich dagegen zu wehren. Paul beließ es bei heimlichen Berührungen, die es jedoch in sich hatten.

Er bewegte seinen Finger in eine bestimmte Richtung. Ina spürte ihn in sich, während sie und Paul inmitten der anderen Besucher standen. Ein jüngeres Pärchen hielt sich direkt neben ihnen auf. Das blonde, langmähnige Mädchen erinnerte Ina ein bisschen an Maria Kraft. Die hübsche Norwegerin grinste unverschämt, als wüsste sie, was Paul unter Inas Kleid anrichtete. Sie hauchte ihr zu: „Es muss schön sein, wenn einem der Freund an der Muschi spielt…“ Ina glaubte, sich verhört zu haben. Die vielleicht 19jährige, junge Frau sprach sehr gut Deutsch mit einem süßen, skandinavischen Akzent.
Ina ging auf das Spiel ein, indem sie der Kleinen die passende Antwort gab: „Du scheinst mir aber eine recht Freche zu sein! Pass bloß auf, was du da sagst. Wir sind zwei Gymnasiallehrer aus Deutschland…“ Nun färbte sich der sehr helle Teint des blonden Mädchens ins Dunkelrote. Ihr ebenfalls strohblonder Freund lachte schallend, um dann folgende, ironische Bemerkung abzulassen:

„Annika ist ein vorlautes Mädel! Sagt man das nicht so in Deutschland? Ich heiße übrigens Arne. Wir sind Studenten aus Oslo und verbringen hier unsere Sommerferien. Wo kommt ihr beiden denn her?“ Der gutaussehende Skandinavier zeigte seine lückenlose Zahnreihe. Er war sehr sympathisch.

„Aus Norddeutschland. Wir sind Lehrer, noch dazu am selben Gymnasium. Annika kann froh sein, dass sie nicht zu unseren Schülerinnen gehört. Sonst hätte sie gleich mal was hinten drauf gekriegt!“

Ina wunderte sich über ihre Schlagfertigkeit. Paul kratzte sich verlegen am Hinterkopf, als seine Freundin so unverblümt auf den Punkt kam. Annikas rechte Hand fuhr nach hinten, wo sie sich über ihren Jeanspo legte. Arne grinste breit. Es war offenkundig, dass ihm die Vorstellung zusagte, wie Ina Annika übers Knie legen könnte. Paul hielt sich zurück, wartete gespannt, wie sich die Situation weiter zuspitzte. Annika schaute Ina aus großen Augen an, die einen fragenden Ausdruck annahmen.

„Du findest also, dass ich Haue verdiene?“ Ina kam einen Schritt näher. Sie war etwas größer, weshalb sie sich leicht zu ihr hinab beugen musste. Ina flüsterte, wobei ihre Lippen Annikas Ohrmuschel berührten: „Oh ja, Annika! Du bist ein sehr ungezogenes Mädchen, dem ich gerne den Po versohlen würde!“ Die beiden Männer sahen sich an, wobei sowohl Pauls als auch Arnes Mund ein Lächeln umspielte. Es schien klar zu sein, dass die Frauen ein Rendezvous hatten. Ina schlug vor, in das kleine Hotel am Montmartre zu gehen, indem sie mit Paul ihren Urlaub in Paris verbrachte. Annika und Arne wohnten in so einer Art Jugendherberge, weswegen dieser Ort nicht in Frage kam.

Nach einer längeren Busfahrt, schloss Paul die Türe zu ihrem Quartier auf. Nachdem alle Vier etwas getrunken hatte, sollte Ina das Kommando übernehmen. Paul und Arne setzten sich auf die kleine Couch, während sich Ina auf dem Doppelbett niederließ. Annika stand vor ihr, zupfte sich nervös an einer ihrer blonden Haarsträhnen. Ina nahm ihre Hand, um sie näher an sich heranzuziehen. Die Lehrerin knöpfte Annikas Jeans auf, wobei sie sich sehr viel Zeit ließ. Annika tat gar nichts, wartete mit weichen Knien ab, was Ina nun vorhatte. Die schob ihr die enge Jeans bis auf die Knie, was sich nicht ganz einfach gestaltete. Annikas Figur konnte man als gertenschlank bezeichnen, aber ihre knappe Jeanshose war im Skinny Look geschneidert. Die Männer genossen dieses einmalig hübsche Bild, welches bald schon zu blühendem Leben erwachen sollte. Annika legte sich nun freiwillig über Inas Knie, ohne dass sie dazu aufgefordert werden musste. Ihre schlanken, langen Beine wurden durch das blaue Jeansknäuel gefesselt, so dass Annika unmöglich weglaufen konnte. Was sie aber auch gar nicht vorhatte! Das norwegische Mädchen reckte viel lieber der deutschen Pädagogin ihren Popo entgegen. Ina lief das Wasser im Mund zusammen, als die den süßen Spitzentanga erblickte.

Paul sah zu Arne hinüber. War da nicht eine deutliche Ausbuchtung in seiner Hose zu sehen? Paul merkte jedenfalls, dass sich sein Schwanz aufrichtete. Dieser Zustand wurde noch ärger, da Ina nun in Annikas Höschen langte. Da die süße Blonde ja einen String trug, hatte er ihre Bäckchen schon bewundern dürfen. Es war aber trotzdem noch etwas ganz Anderes, als Paul nun Annikas nackten Popo in seiner ganzen Pracht zu Gesicht bekam. Ina strich sich mit der Zunge über die Lippen. Annikas Hinterteil bewegte sich aufreizend über ihrem feuchter werdenden Schoß. Dafür hatte sie Haue verdient! Ina bewies, dass sie sich inzwischen darauf verstand, einem Mädel schön den Po zu versohlen. Annika schloss ihre blauen Augen, um sich ganz diesen wunderbaren Gefühlen hinzugeben. Paul spürte sofort, dass sie sich öfter den Hintern hauen ließ. Arnes Grinsen bestätigte seinen Verdacht. Nach einem durchaus scharf geführten Popovoll, kniete sich Annika auf das Bett.

Mit in die Höhe gereckten, knallrot versohlten Pobacken wünschte sie sich etwas ganz Besonderes:
„Jetzt muss mir aber Paul den Hintern einreiben! Ihr habt doch bestimmt eine Salbe für so was…“
Dabei wackelte sie aufmüpfig mit ihren hinteren Globen umher. Ina gab ihr einen Klaps, nannte sie “ein kleines, geiles Luder“! Da kamen auch schon die Männer dazu, wobei Paul eine Tube mit Ringelblumenextrakt in der Hand hielt. Arne wandte sich an Ina, die ihn herausfordernd anblitzte.
Der sportliche Zwanzigjährige wirkte älter auf sie, strahlte eine aggressiv erotische Männlichkeit aus.
„Möchte die Frau Lehrerin nicht auch einmal den Hintern vollkriegen?“ Inas Bauch zog sich zusammen, als er sein Ansinnen mit dunklem Timbre vorbrachte. Sie wollte nach Paul gucken, um sich ein stilles Einverständnis abzuholen. Als sie sah, dass er sich bereits mit Annikas Popo befasste, konnte Ina darauf mit gutem Gewissen verzichten. Ina lächelte Arne an. „Tu das, was du tun musst!“

Ina krabbelte über seinen Schoß. Als Arne ihr das Kleid hob, fiel Ina siedendheiß etwas ein: das fehlende Höschen! Sie trug keine Unterwäsche, was Arne nun mit einem freudigen Gesichtsausdruck entdeckt hatte. Ina spürte die Schamröte auf ihren Wangen, während ihren hinteren Zwilling eine Gänsehaut schmückte. Ina hasste es, wenn sich ihre Unsicherheit auf solche Weise bemerkbar machte. Die 30jährige Frau fühlte sich dann wieder wie das unerfahrene Schulmädchen, das sie mit 16, 17 Jahren gewesen war. Arnes Ausstrahlung war dafür die eines Vierzigjährigen, was Ina bestens gefiel. Sie konnte sich jetzt gut vorstellen, dass sich Annika gerne von ihm den Popo verhauen ließ.

Arne gab Ina die Zeit, um sich in die richtige Position zu bringen, wobei die Betonung auf den ersten 2 Buchstaben lag. Sie schüttelte ihre Beine aus, bis der süße Popo ganz einladend präsentiert wurde.
Arne bewies, dass er bei Annika in die Lehre gegangen war. Ina konnte sich kaum beklagen, als ihr der junge Mann den Arsch versohlte. Er machte seine Sache sehr, sehr gut, stellte sie zufrieden fest.

In einem kleinen Zimmer in London hielt Marius seine neuste Errungenschaft in der Hand. Es handelte sich um einen Zauberstab, den er in einem Harry Potter Fanshop erstanden hatte. Als er das glatte Stöckchen durch seine Finger gleiten ließ, kam ihm eine besondere Idee. Anita lag bäuchlings auf dem Bett, wo sie in einem Buch las. Sie trug einen hübschen, karierten Rock, den ihr Marius geschenkt hatte. Marius fand, dass sie wie eine Hogwarts Schülerin aussah. Wenngleich eine von denen jungen Zauberinnen, die besonders sexy auf ihn wirkten. Marius hatte genau hingesehen, als sich Anita gestern nach dem Duschen abgetrocknet hatte. Ihr runder Po zeigte nur noch wenige rote Stellen. Marius fand, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war, um Anita an ihre Strafe zu erinnern.

„Anita, ich denke, dass wir Zwei uns mal unterhalten sollten!“ Das bebrillte Mädchen drehte ihren Kopf. „Über was denn, Marius?“, lautete ihre unschuldig vorgetragene Frage. Marius wurde lauter:
„Das weißt du doch! Über dein Verhalten in dem Geschäft in Soho. Du solltest dafür den Popo vollkriegen. Erinnerst du dich daran?“ Anitas Fötzchen juckte gewaltig. Sie stand drauf, wenn Marius seine Stimme erhob, um sie ein wenig auszuschimpfen. Anita setzte sich auf, nahm dabei einen Schneidersitz ein. Unter dem kurzen Röckchen blinkte ihr weißes Höschen, auf dem sein Blick ruhte.
Marius tippte mit dem Zauberstab auf Anitas Schenkel, schob dann ihren Rock etwas höher hinauf.
„Ich glaube, dass ich mit diesem Zauberstab richtige Wunder vollbringen kann. Dreh dich mal um!“
Anita zitterte. Sie ahnte, dass es an einer bestimmten Stelle ihres Körpers bald sehr heiß werden würde. Anita drehte sich, kniete sich dabei auf die Matratze. Sie legte ihren Oberkörper auf ein Kissen, während sie ihrem Freund ihre Kehrseite zuwandte. Marius legte den Stab ab, um Anitas Rock hochzuheben. Er lächelte glückselig, als ein prall gespannter Hosenboden zum Vorschein kam. Marius sah ihn sich eine Weile an. Anita fand diesen Moment sehr spannend, der sich arg in die Länge zog.
Marius nahm sich das Höschen vor, indem er es beidseitig nach unten schob. Anitas hübsch geformter Po sprang ihm entgegen. Marius strich über die nur noch schwach erhabenen Male der Tawse. Dann nahm er sich den Zauberstab zur Hand. Anita wunderte sich über seinen Sarkasmus.
„Jetzt zeig ich dir mal, wie dieses Stöckchen zaubern kann! Es macht aus einem kleinen Luder ein ganz braves Mädchen und das ganz schnell!“ Ehe Anita eine ihrer frechen Antworten geben konnte, holte Marius auch schon aus. Der aus einem dünnen Kunststoff gefertigte Stock zog ganz schön durch. Marius schwang dieses zweckentfremdete, magische Utensil mit großer Präzision. Anitas Finger suchten nach ihrem Schlitz, um die Poposchmerzen zu lindern. , stellte sie zufrieden fest. Das Mädchen steckte sich einen Finger ins Fötzchen, während der Stab auf ihrem Po tanzte. Der sonst so schüchterne Marius wuchs über sich selbst hinaus, als er seiner Kleinen den Hintern striemte. Er fand exakt das richtige Maß, das Anita an ihre Grenze führte, ohne sie dabei zu überfordern. Als es genug war, drang er in ihr patschnasses Löchlein ein. Marius benutzte natürlich ein Kondom, das er sich vorab übergezogen hatte. Anita vertrug die Pille nicht und auf eine Spirale hatte sie auch keine Lust. An diesem Londoner Tag vermisste sie gar nichts. Das dünne Kondom störte kein bisschen, als sie Marius so gefühlvoll von hinten nahm. Es war sehr schön.

In Paris glänzte Annikas Popo wie zwei glasierte Liebesäpfel. Paul bewies einmal mehr, dass er sich mit frisch verhauenen Mädchenhintern bestens auskannte. Ina wand sich derweil über Arnes Knien, der ihr ganz schön den Arsch ausklopfte. Der Student aus Norwegen schonte die Lehrerin nicht, was Inas blutrotes Hinterteil deutlich anzeigte. Es tat verdammt weh, als seine schwere Hand immer wieder herabfiel. Ina schrie, obwohl sie das eigentlich vermeiden wollte. Arne merkte, dass es reichte. Nun bekam auch Frau Blum ihre Streicheleinheiten. Sie kniete sich neben Annika, reckte wie die junge Norwegerin auch ihren Po in die Luft. Paul und Arne lächelten einander an, während sie die Calendula Creme teilten. Ab und an verlief sich einer der zwanzig Männerfinger, was sich die beiden Frauen nur zu gerne gefallen ließen. Annika griff nach hinten, um ihre Popobacken aufzuziehen.

Paul zögerte kurz, um ihr dann diesen Gefallen zu tun. Arne sah dabei zu, was dazu führte, dass er sich bei Ina dasselbe getraute. Sie half aber auch kräftig nach, indem sie nun ihrerseits ihren Geheimgang offenlegte. Der Mann an der Rezeption ließ sich nichts anmerken, als immer lautere Geräusche aus dem Zimmer der Deutschen drangen. Er widmete sich wieder seiner Zeitungslektüre.

Die blonde Annika schmiegte sich wieder an ihren Arne. Paul hatte Ina im Arm, deren Po Annikas Bauch berührte. Die vier Urlauber hatten zwar die Partner getauscht, waren aber nun zu ihrer eigentlichen Liebe zurückgekehrt. Ina und Paul fanden es eine bemerkenswerte Erfahrung, die sie aber nicht allzu oft wiederholen wollten. Das Popoversohlen und die darauffolgende Nummer hatten sich eben so ergeben. Es war nichts Aufgesetztes dabei gewesen, sondern ganz natürlich geschehen.
Annika und Arne versprachen, dass sie Ina und Paul im kommenden Jahr besuchen würden. 2020 wollten die Studenten einen Deutschlandtrip machen, der sie auch nach Hamburg führen sollte. Ina und Paul überlegten schon, ob sie nicht auch mal nach Oslo reisen sollten. Das neu zusammengefundene Quartett fand sich sehr sympathisch. Paul dachte an das kommende Schuljahr.

Die 12 A wäre dann eine 13 A, noch dazu eine Abiturklasse. Der Lehrer wusste, dass das eine Menge Arbeit bedeutete. Auf ihn und Ina Blum kam eine große Aufgabe zu, der sich Paul Berger gerne stellen wollte. Er würde nicht zögern, energisch durchzugreifen, wenn sich ein Schüler nicht genügend anstrengen sollte. Paul bezog dies auch auf die männlichen Schüler, worüber er sich neulich erst mit Ina unterhalten hatte. Sie fand es ungerecht, da stets nur die Mädchen die Popos vollbekämen. Paul musste ihr leider beipflichten. Klar, es waren meistens die jungen Frauen gewesen, die sich auffällig zeigten. Trotzdem konnte es durchaus sein, dass Paul den Jungs etwas mehr durchgehen ließ als es bei den Mädels der Fall war! Ina versprach ihm, dass sie das ändern würde. Paul ahnte, wie Ernst sie es meinte! Er hoffte, dass die jungen Männer die Zeichen der Zeit erkannten. Ina hatte eben erst bei Annika bewiesen, dass sie einem nackten Hintern gehörige Probleme bereiten konnte. Paul lächelte versonnen, als er es sich bildlich vorstellte. Er war wirklich neugierig, wen es als erstes, männliches Opfer treffen würde? Dass es dazu kam, davon war er fest überzeugt. Er küsste Ina auf ihre schön geschwungenen Lippen, die sie bereits für ihn geöffnet hatte.
Sie trieben ganz ähnliche Gedanken um. Ina wollte unbedingt, dass die Klasse den besten Abiturdurchschnitt der Schule erreichte. Dieses ambitionierte Vorhaben erforderte ihren gesamten Ehrgeiz. Ina wollte Faulpelze nicht dulden! Zu welchem Geschlecht diese angehörten, war Ina egal.

Die gerade mal dreißigjährige Lehrerin hatte da ihre ganz eigenen Vorstellungen entwickelt. Es war nicht in Ordnung, dass immer nur die Mädchen was hinten drauf bekamen, während die jungen Männer gemütlich zuschauten! Ina konnte Paul überzeugen, dass sich dies schleunigst ändern musste, wenn er nicht wollte, dass seine Erziehungsmaßnahmen unglaubwürdig erschienen. Ina gestand sich ein, dass es sie auch reizte, einen der Jungs über ihr Knie zu legen. Sie freute sich auf das neue Schuljahr, fragte sich, wen es wohl treffen würde? Ina konnte auf eine hohe Akzeptanz seitens der Schülerinnen rechnen. Die Mädchen aus dem Club der roten Popos hofften schon länger darauf, dass es mal einen der Jungs erwischte. Nun würde der Gerechtigkeit endlich Genüge getan werden, wenn sich die Klasse nach den Sommerferien wieder zusammenfand. Es konnte nun ein sehr interessantes, letztes Schuljahr anbrechen, das für besonders viele warme Sitze sorgen dürfte…

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