Er küsste leicht, umrandete mit seiner Zunge meine Lippen und suchte mit seiner Zungenspitze nach einem Gegenüber.
Ich öffnete den Mund und gab dem Druck nach. Die Zungenenden fanden sich, führten einen Tanz von weich und zart, bis hin zu fest und fordernd aus. Gleichzeitig umgriff er mich und ließ nicht mehr los. Es war ein unglaubliches Gefühl der Hitze, das mich durchzog. Ich strich ihm über die Hose und spürte die Schwellung, atmete tief und öffnete seinen Gürtel, fuhr mit der Hand in die Unterhose und strich über sein hartes Glied.
Er stöhnte und öffnete der Reisverschluss meiner Sportjacke, ging mit seinen Händen unter mein T- Shirt und arbeitete sich vom Rücken in Richtung Bauchnabel. Von dort flossen die Berührungen aufwärts. Er tastete sich zu meinen Brüsten über die aufgestellten Nippel zu meinem Hals, strich er mir sanft über die Haut zu den Haaransätzen. Das leichte Ziehen daran bewirkte ein Kribbeln bis zu den Fingerspitzen. Langsam in kreisenden Bewegungen ging er wieder zurück, fuhr über die Brüste bis zum Bauchnabel, dann packte er mich an den Hüften und drehte mich um. Ich stand mit dem Rücken zu ihm, lehnte meinen Kopf an seine Schulter und gab mich ganz der Technik seiner Hände hin.
Er öffnete den Knopf meiner Hose und schob die Hose samt dem Slip etwas nach unten, ließ mich für einen kurzen Moment los und zog ein Kondom aus der Jackentasche, entfernte die Verpackung und zog es über seinen aufgerichteten Schwanz. Jetzt war er bereit für das Spiel in der Wildnis, in der es nur ihn und ich gab. Es war ein leichtes Unterfangen für ihn gewesen, er hatte nicht viel investieren müssen, außer seinen Charme und seine Ortskenntnisse. Er hatte mir nicht mal einen Tee oder einen Kaffee angeboten, hatte nur meine Hand genommen und gesagt Komm mit. Ich hatte ohne ein „vielleicht lieber ein anderes Mal“ zugestimmt.
Höhlengeflüster
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Höhlengeflüster
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