Home Sweet home

Nach dem großen Sterben – Teil 33

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Reinhard Baer

Erst ganz langsam, dann immer heftiger ritt sie auf meinem Schwanz und fuhr sich dabei mit ihren Händen durch ihre langen Haare. Rein und raus glitt mein harter Schwanz und bereitet dabei nicht nur mir, sondern auch ihrer Fotze sichtlich Freude.
Im Zuge ihres Rittes begann sie dann ihre Brüste zu streicheln und ihre Nippel zu befeuchten. Sie zog regelrecht eine Show ab. Zunächst hatte sie ihre steifen Nupsis mit Speichel befeuchtet, aber dann sagte sie: „Ich Schussel, das habe ich doch gar nicht nötig…“ und drückte in ganz spezieller Weise eine ihrer beiden geschwollenen Titties und – mir fielen fast die Augen aus dem Kopf – fing mit der flachen Hand Milch auf, die plötzlich aus dem Nippel spritzte. Damit befeuchtete sie dann nicht nur die Nippel, sondern auch große Teile ihrer linken Titte. Dieser Anblick und ihre lebhafter Galopp auf mir brachten meine Säfte heftigst in Wallung. Noch ein wenig und ich würde meine Ficksahne aufsteigen spüren. Ich stöhnte auf: „Bitte langsam.“ Sie reagierte sofort und stoppte ihren Ritt abrupt: „Hast ja Recht, mein Lieber, so schnell wird hier nicht geschossen, äh … ich meine gespritzt!“
Sanft ruhte nun ihr Becken auf meinem harten Prügel und bewegte sich keinen Millimeter. Dafür wiederholte sie die Tittenshow nun an ihrem rechten Euter und dann abwechselnd noch einige Male an beiden. Sie hockte nun mit ziemlich nassen Brüsten auf mir und ab und an tropfte mir der warme weiße Saft auf den Bauch. Ich langte hin um ihre Möpse zu streicheln, was die mit kontinuierlichem Milchfluss belohnten. „Du geiles Luder, das hast du mir ja gar nicht verraten, dass du schon Milch produzierst.“
„Das weiß ich auch erst seit heute Mittag, wo ich plötzlich mit nassem Pulli beim Krämer stand, was mir äußerst unangenehm war.“
Während sie das sagte, begann sie ihre kleine, jetzt klitschnasse, Fotze zu berühren. Kreisend spielte sie mit ihrem Kitzler und begann dabei heftig zu stöhnen.

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