Home Sweet home

Nach dem großen Sterben – Teil 33

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Reinhard Baer

In heftigen Schüben brach er über mich herein. Zu neu und geil war die Nummer mit ihrer Milchbar. Gleichzeitig spürte ich, wie sich Lindas Möse heftig zusammenzog und auch sie ihren Orgasmus erlebte, der wellenförmig ihren Körper durchströmte. Sie stöhnte dabei: „Mir kommt es jetzt. Spritz, spritz alles rein. Ah, das ist so geil!“ Mein Eiersaft schoss in harten Stößen tief in ihr rosarotes zartes Fleisch hinein.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ebbten unsere gemeinsamen Höhepunkte ab und sie sank müde auf meinen Brustkorb. Getränkt in Schweiß und Muttermilch lagen wir so einige Minuten aufeinander. Wir atmeten tief durch und rangen nach Luft. Ihre geilen Titten ruhten dabei auf meiner Brust und ich spürte ihre von Erregung harten Warzen auf meiner Haut.

Die arme Alice musste sich unser Gerammel anhören so oft wie wir es trieben, da war ich ganz sicher, denn das Haus war hellhörig und Linda nahm sich in ihrer Ekstase auch selten zurück. Sie stöhnte oder feuerte mich zumeist doch recht temperamentvoll an und das selten in Zimmerlautstärke. Alice ließ sich nichts anmerken, allenfalls ein scheues Lächeln als Reaktion auf unser Liebesleben, wenn sie mich mal kurz nach einem heftigen Beischlaf zu sehen bekam.

Zum Mittun wurde sie von Linda nicht eingeladen, so vermutete ich jedenfalls, oder sie hatte nein gesagt. Die beiden waren wirklich sehr vertraut miteinander, aber es schien, als ob sich die Situation aus dem Vorjahr nicht wiederholen würde, als meine „Erstfrau“ Jill die hinzugekommene Linda einlud das Bett und den Kerl miteinander zu teilen. Ich hätte, ganz ehrlich gesagt, nichts dagegen gehabt, schon ihrer vollen Brüste wegen, die mich unter ihren Pullis immer anzustarren schienen.

Dann endlich nahte der Tag der Geburt. Vielleicht hatte ich meinen Anteil daran, dass am Tage des Herrn, den 27. Januar im 6ten Jahr der Apokalypse, nachts die Wehen einsetzten.

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