Natascha findet den Abend spontan total gelungen. Während ich versuche, mit den beiden Konversation zu machen: Wo kommst du her? Kenia. Und wie heißt du? Zahir. Und du? Aus Wasserburg. Und wie heißt du? Sepp. Und wie lange dauert diese Baustelle noch? Die Woche. Und…Währenddessen trinkt Natascha ein paar kräftige Schlucke aus ihrer Bierflasche, sie ist halt doch ein Kerl, und dann pflanzt sie sich zwischen Zahir und Sepp auf mein kleines Zweiersofa.
Ich hole ein paar Salzstangen und fülle sie in Schüsselchen, lege noch ein paar Flaschen Bier aus dem Kasten in den Kühlschrank, und mache, was ich eben immer mache, wenn ich mit Natascha unterwegs bin: Ich schaue zu.
Mich scheint auch niemand zu vermissen dort auf dem Sofa. Von beiden Seiten wird Natascha mit Händen betastet, und wenn sie nicht gerade wieder einen männlichen Schluck aus der Flasche nimmt, kichert sie möglichst mädchenhaft.
„Ist nicht eng?“ fragt jetzt Zahir, während er das Korsett betastet.
Natascha kichert.
„Ist nicht kalt?“ fragt er, als er seine schöne Hand unter ihren Rock schiebt und ans Ende der halterlosen Strümpfe und auf ihre Haut gelangt.
Natascha kichert.
Ich gehe zum Fenster und lasse den Rolladen ein wenig runter, nur halb.
„Nein, nicht runterziehen“, sagt Natascha gerade. Sepp hat versucht, ihr einen der halterlosen Strümpfe auszuziehen. „Soll doch schön aussehen.“
Sepp nickt.
Es wird langsam wieder spannend, als sie sich weiter vortasten. Natascha zieht freiwillig ihr mini Höschen aus und wirft es mir zu. Ich lasse das Rollo noch ein bisschen weiter runter. Die Finger der beiden nähern sich dem Mittelpunkt von Nataschas sexy Beinen.
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