KEINER. Ausser... da ereilte sie ein teuflischer Plan. Dem Dorftrottel würde sie sich zeigen; er sollte erfahren, wie sie unter dem Kimono aussah. Geil war er ja, das war offenkundig. Sie würde ihn rasend machen sich von ihm vergewaltigen lassen. Und dann... würde das die Runde machen. Die Lehrer würden kochen vor Empörung, dass ausgerechnet Hans sie hatte nehmen können; sie würden ihn erbarmungslos verprügeln. Jennifer würde ihnen aber allen die kalte Schulter zeigen und sie zutiefst demütigen. Vielleicht etwas kokettieren mit einem BH-Träger, sich dezent schminken... aber mehr würde keiner dieser Böcke zu sehen bekommen. In diesem Moment griff Hans nach ihrem Kimono und riss ihn ihr vom Leib. Jennifer stand splitternackt in ihrer eigenen Küche und sah sich den entfesselten Energien eines Mannes gegenüber, der noch nie eine Frau aus dieser Nähe gesehen hatte - ausser seiner Schwester. Nahezu fielen ihm die Augen aus dem Kopf, als Jennifer begann, mit ihren kleinen Brüsten zu spielen. Die Nippel waren steif aufgerichtet; Jennifers Bauch bewegte sich. Hans wurde Zeuge des Naturwunders einer blonden Frau... mit tiefschwarzem Schamhaar. Er vergass alles rund um sich herum, trat beinahe auf Greys Schwanz und warf Jennifer, so, als wäre sie ein Spielball, nach hinten auf den Küchentisch. Schwarzes Schamhaar! Für Sekundenbruchteile sah er ihre feuchtglänzende rosa Spalte. Naja. Es gab doch auch dunklen Honig, Waldhonig. Honigtöpfchen hatte ihren Namen auch so verdient. So sehr sich Jennifer ihm in dieser Nacht ausliefern würde: Es war von ihr gewollt. Hans war ja harmlos, eigentlich... und viel zärtlicher als sie befürchtet hatte. Mit schweren Händen umfasste er ihre Taille; er schnaufte laut vor Erregung. Dann öffnete Jennifer sich ihm. Er drang rasch in sie ein, ohne zu zögern, so, als würde dieser Traum in den nächsten Sekundenbruchteilen vergehen.
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