Grey hatte sich mittlerweile wieder ins Wohnzimmer verzogen. Schmatzende und klatschende Geräusche drangen an seine feinen Katzenohren - und zwischendurch das leise Stöhnen seiner Herrin.
Hans machte seine Sache gut. Jennifer stemmte ihm mit aller Kraft ihr Becken entgegen, damit er tiefer in sie stossen konnte. Mit beiden Händen stützte er sich auf den Küchentisch auf und bewegte sein Becken. Genüsslich und ruhig vögelte er die Lehrerin, das Honigtöpfchen, von dem das ganze Dorf träumte. Sie gehörte jetzt ihm, nur ihm. Er fasste ihr an die Brüste. "Aarrrgh", grunzte er zufrieden, "aarrgh". Dieses verdammte kleine geile Luder da unter ihm! Er hatte erst einmal mit einer Frau geschlafen - mit seiner um fünf Jahre jüngeren Schwester. Das war so üblich im kleinen Dorf - Inzest war nicht einmal ein Tabu. Wo denn sonst hätten sich die Bauernjungen ihre Erfahrung holen können? Jetzt zog Hans den Penis aus Jennifers Scheide und ging in die Knie. Mit beiden Händen schob er ihre Beine auseinander und begann sie zu lecken - seine Zunge war mit einemmal ganz leicht und wendig. "Ja, genau da, da ist es richtig", stöhnte sie und spornte ihn an. Das liess Hans sich nicht zweimal sagen. Er leckte ihren Schamlippen entlang, bis zur Stelle, wo sie oben zusammentrafen. Dort verweilte er zu Jennifers Lust. Jetzt spreizte sie ihre Beine von sich aus und liess den Dorftrottel gewähren. Er umspielte ihre Perle, ihre Clitoris so gekonnt, als wäre er Casanova persönlich. Dann arbeitete er sich nach unten, zum klitschnassen Scheideneingang und drang mit der Zunge in sie ein. Jennifer drehte vor Lust beinahe durch.
Jennifer hatte das Gefühl sie sei ganz weit weg, in einem andern Leben. Sie hatte ein Déjà-vu, den Eindruck, sie hätte das in einem andern Leben schon mal durchgemacht. Sie war sterbensgeil, feuerte Hans mit langgezogenem Stöhnen an, kniete auf den Küchentisch, streckte ihm den Arsch entgegen. Prüfend schob er den Daumen seiner rechten Hand in ihre Möse. "Ganz schön eng", grinste er. Langsam bewegte er den Daumen vor und zurück, forschend. "Lutsch mich", forderte er sie etwas später auf und stellte sich vor sie. "Lutsch mich, Honigtöpfchen". Dazu massierte er ihre Brüste.
Irgendwann hielt Jennifer es nicht mehr aus: Sie hatte ihm alles gezeigt und alles gegeben, sich befummeln, lecken, vögeln lassen. Hans grinste. "Lass gut sein für heute", sagte er zu sich selbst, "lass gut sein". Er verabschiedete sich und liess sie nackt in der Küche zurück - Grey war in der Stube eingeschlafen. Hans drehte sich noch einmal um und bestaunte Jennifers Körper, der an verschiedenen Stellen vom Sperma glänzte. "Gut gemacht, Honigtöpfchen", kommentierte er die Situation, "gut gemacht". Dann ging er.
Jennifer duschte lange, sehr lange und dachte nach. Als Partner war dieser Hans unmöglich. Aber als Lover, so ab und zu...
Honigtöpfchen
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