Meine Linke an ihren Titten, meine Rechte zwischen ihren Beinen, beginne ich sie zu ficken. Fast ganz raus, bis nur noch die Speerspitze in ihr steckt, dann pflüge ich wieder durch die ganze Länge der feuchten Muschi, bis ich bis zum Anschlag drin bin. Die Enge erzeugt eine lustvolle, intensive Reibung in meinen Schwanz. Begleitet von meinem Keuchen und Cäcilies Stöhnen, kommen meine Stöße immer schneller und fester. Es ist ein geiler Rausch, dem wir uns hingeben.
„Na, das ist keine Hausmannskost, was?“ raune ich ihr schwer atmend zu, eine Antwort bekomme ich aber verständlicherweise nicht mehr. Während meine Finger ihre harten Knospen und die pralle Klitty bespielen, lässt sie sich mit festen Stößen von mir besteigen, gibt sich mir ganz hin. Meine Eier pressen sich viel zu schnell fest an meinen Körper, machen sich bereit für den Abschuss.
Plötzlich ein Lustschrei und aus ihrem Stöhnen wird ein Quieken, während sich ihr Körper unkontrolliert windet und zuckt. Augenblicklich richte ich meinen Oberkörper auf, fasse Cäcilie fest an den Hüften, lasse sie nicht entkommen, jage mit jedem Stoß neue Lustwellen durch ihren Körper. Nur zwei, drei Stöße, denn explodiere auch ich lustvoll röhrend, spüre, wie sich mein Sperma mit ungeheurem Druck seinen Weg durch die ganze Länge meines Schwanzes bahnt, in immer neuen Wellen das Gummi prall vollpumpt. Schwer atmend bleibe ich noch kurz über meine Gespielin gebeugt, möchte sie einfach spüren und meinen Atem etwas zur Ruhe bringen. Erst dann richte ich mich auf und ziehe meinen halb erschlafften Lümmel vorsichtig aus ihrer Möse. Das prall gefüllte Gummi streife ich bedächtig ab, trete einen Schritt zur Seite und angle mir die Packung Papiertaschentücher von der Platte, um das Gummi in eines von ihnen einzuwickeln. Cäcilie hat sich währenddessen aufgerichtet und umgedreht, schaut mir lächelnd zu.
"Fertig.“ verkünde ich, während ich der Einfachheit halber das Päckchen mit dem Gummi neben dem Bett auf den Boden fallen lasse.
„Das glaub’ ich allerdings nicht.“ stellt Cäcilie mit einem breiten Grinsen fest, „Das war zwar ’ne verdammt heiße Nummer, und beileibe keine Hausmannskost, aber glaub ja nicht, dass ich schon genug habe.“ Es hört sich zwar an wie eine Drohung, ist aber ein ziemlich heißes Versprechen. Meine Gefühlswelt ist allerdings etwas durcheinander, denn ich hatte gerade richtig guten Sex mit dieser Traumfrau hier im Hotel, und habe überhaupt kein schlechtes Gewissen, ganz im Gegenteil, ich bin zutiefst befriedigt, wie schon seit Langem nicht mehr.
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