Hotelbekanntschaften

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Alnonymus

Ich drehe das Schächtelchen, und entdecke schließlich den kleinen Aufdruck, der verrät, dass es ein Kondom enthält. "Genau so was.“ bestätige ich.
„Hab ich's mir doch gedacht.“ grinst sie, „Übrigens hab’ ich noch eines davon in meiner Tasche.“
„Dann kannst du mich ja gleich erst mal ausziehen, um mich dann wieder schön damit zu verpacken.“ schlage ich vor.
„Gute Idee.“ pflichte Cäcilie mir bei, „Und dann werd’ ich mal sehen, was sich so mit dem Prachtkerl anstellen lässt. … Ich hoffe ja nur, dass ich von ihm keine langweilige Hausmannskost serviert bekomme. … Obwohl, … ich glaub', mit einem Typen wie dir, könnte ich sogar daran meinen Spaß haben.“
„Tja, das lässt sich nur rausfinden, wenn wir es ausprobieren. … Komm, lass uns endlich gehen.“ raune ich, denn unser Gespräch wird langsam zu einem heißen Sextalk. Ich rufe den Hotelmitarbeiter aus seinem Büro zu uns, denn ich möchte bar bezahlen, sodass die Getränke nicht auf meiner Zimmerrechnung erscheinen. Wir leeren unsere Gläser mit einem letzten Schluck, dann verlassen wir eng nebeneinandergehend die Bar. Ich spüre geradezu die Blicke des Hotelmitarbeiters und des älteren Herren auf unserem Rücken, so streichle ich im Gehen sanft über Cäcilies strammen Hintern. „Wüstling.“ lacht sie mir zu, und macht einige schnellere Schritte, sodass sie ihren Po meiner Hand entzieht.

Ich eile ihr hinterher zum Fahrstuhl. Als sich die Tür öffnet und wir hineinschlüpfen, drückt Cäcilie bereits den Knopf für die vierte Etage. Kaum sind die Türen geschlossen, presst sie mich geradezu gegen die Wand, umschlingt mich mit ihren Armen, legt ohne Zögern ihre Lippen auf meine. Wie zwei Ausgehungerte fallen wir übereinander her. Sofort begehrt ihre Zunge Einlass und nur zu gerne gewähre ich dies. Unser Kuss ist voller Verlangen, während unsere Zungen sich zu einem lustvollen Spiel finden. Ich lege beide Hände auf ihren knackigen Hintern, presse Cäcilie fest gegen meine Männlichkeit, die zwar etwas von ihrer Härte verloren hat, aber durch die reibende Bewegung ihres Beckens schnell ihre ursprüngliche Größe wiedererlangt. Wir merken gar nicht, dass der Fahrstuhl oben angekommen ist, so versunken sind wir ineinander. Erst als sich die Fahrstuhltür schon wieder schließt, schlüpfen wir, kichernd wie Teenager, noch im letzten Moment hinaus. Mich an ihrer Hand hinter sich herziehend, eilt Cäcilie den Flur hinunter, zieht mit fahrigen Bewegungen die Schüsselkarte durch das Schloss. Kaum sind wir im Zimmer, lässt sie die Tür zufallen.

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