Hotelbekanntschaften

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Alnonymus

Schnell noch die beiden Kondomschächtelchen herausgeangelt und in hohem Bogen auf das Bett geworfen, schon landet ihre Tasche achtlos auf dem Boden. Wir können kaum noch an uns halten, zerren uns die Kleidung geradezu vom Leib. Was für ein geiler Anblick. Cäcilias Titten behalten auch ohne BH ihre feste, leicht spitz zulaufende Form bei, und bringen so die längst hart angeschwollenen Knospen bestens zur Geltung. Dazu kommt noch das schön frisierte, dunkle Nest zwischen ihren Beinen, in dem sich ein zarter, feuchtrosa glänzender Spalt abzeichnet. Ohne Zögern packt Cäcilie meinen Steifen, während sie mich lüstern angrinst. „Wow, geiles Teil. ... Damit werde ich bestimmt meinen Spaß haben.“ stellt sie ziemlich direkt fest, während ich noch versuche, mit meinen Füßen aus Hose und Unterhose zu steigen. Ich stehe nur da und stöhne meine Lust heraus, denn meine Geliebte hat die Vorhaut mit einer entschlossenen Bewegung ganz zurückgezogen, um nun auch die Eichel betrachten zu können. Mein Schwanz zuckt in ihrer Hand, während sich ein dicker Sehnsuchtstropfen an der Spitze bildet. Mit meiner Passivität ist es nun allerdings vorbei. Mit festem Griff packe ich sie an den Hüften und drehe sie mit. So steht sie mit dem Rücken zu mir.

Cäcilie lehnt automatisch ihren Rücken gegen meine Brust, presst ihren Hintern gegen mein Becken. Perfekt, mein harter Schwanz gleitet genüsslich zwischen ihre Pobacken. Ich knabbere an ihrem Nacken, während ich sie mit meinen Armen umschlinge, mit meiner linken Hand ihre wunderbaren Titten massiere. Sie sind traumhaft, liegen perfekt in meiner Hand. Immer wieder lasse ich meine Finger auch die kleinen, aber knallhart aufgerichteten Knospen umkreisen. Nun ist es Cäcilie, die zu stöhnen beginnt. Gleichzeitig schiebe ich ihr meine Rechte zwischen die Beine, gleite durch das seidige Nest, versenke ohne Zögern Zeige- und Mittelfinger in ihre saftigen Möse. Immer wieder gleiten meine Finger durch den heißen Spalt oder erkunden das Innere mit kleinen, fickenden Bewegungen. Und jedes Mal, wenn ich ihre Perle berühre, wird aus ihrem Stöhnen ein kaum noch zu unterdrückender Lustschrei.

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