“ Sie drehte sich um und zog im Gehen ihr Top aus In der Badezimmertür blieb sie stehen und sah ihn herausfordernd an.
Vor lauter Überraschung stand Chris der Mund offen. Das war ihm auch noch nicht passiert. Saskia wusste, was sie wollte. Ihn.
Er ließ es sich nicht zweimal sagen. Sie war anders als die Frauen, mit denen er sonst zusammen war. Bewusste, älter. Bestimmt zwölf Jahre. Na und?
Sie streifte sich die Pants von den Hüften und stand nackt vor ihm. Wunderschön. Hell zeichnete sich ihre Scham ab, das Muster des Sommers. Sie lockte so hemmungslos, schob leicht einen Finger zwischen ihre Schenkel, befühlte sich. Es machte ihn fast ziemlich an. Langsam ging er auf sie zu, öffnete seinen Gurt, seine Hose. Saskia seufzte – er trug keinen Slip.
Dann war er bei ihr. Sein harter Schwanz schnellte ihr entgegen. Sie wollte nicht warten, konnte nicht. So verlockend war dieser Anblick.
Augenblicklich schob sie ihre Hände in seine Hose, krallte ihre Finger in seinen strammen Hintern, zog ihn fest an sich.
„Was ist mit der Dusche?“, keuchte Chris, presste aber schon seine Lippen auf ihre. Gierig verschlang sie ihn, saugte an seiner Zunge. Sie wurde richtig wild.
„Scheiß’ auf die Dusche“, stöhnte sie in seinen Mund.
„Ich will dich. Fick mich. Hart und tief, ja?!“ Völlig atemlos drängte sie sich an den jungen Kerl. Sie wollte seine Jugend, seine Gier, sein Temperament, seine Ausdauer. Sie war hungrig, nein, ausgehungert. Und Chris wollte. Er packte sie mit seinen kräftigen Armen, drückte sie an die kühlen Fliesen ihres Badezimmers und setzte sie sich auf seinen harten Schwanz. Ihr Stöhnen machte ihn nur noch geiler. Ein Wahnsinnsweib, so lustvoll, so gierig. Es stieß ihr immer wieder, immer tiefer seinen Schwanz in ihre klitschnasse Möse – bis sie schrie. „Jaaa ... mehr ... oooh, hör’ nicht auf ... Nicht. Aufhören!“ Keuchen. Stöhnen. Sie war so – geil.
Chris konnte nicht mehr.
Hotsummer
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