Hotsummer

85 3-6 Minuten 0 Kommentare
Hotsummer

Hotsummer

Skorpion

Ihr heißes Fötzchen massierte seinen Schwanz derart heftig, dass ihm schon der Saft hochstieg. Er wollte noch nicht abspritzen, noch nicht. Sie sollte mehr bekommen, viel mehr. Er wollte sie satt sehen. Erfüllt. Doch erst einmal brauchte er eine Abkühlung. Kurzerhand stieg Chris aus seiner Jeans, die ihm immer noch um die Knöchel hing, und stellte sich unter die kalte Dusche. Eiskalt. Aber kühler wurde ihm nicht.
Saskia wartete nicht lange. Schon drängte sie sich an ihm vorbei und mischte warmes Wasser hinzu. Mit Duschgel sparte sie nicht. Großzügig verteilte sie den weichen Schaum auf seinem Körper. Viel zu schnell hielt sie seine Männlichkeit in ihren Händen. Chris entwand sich ihr. Schnappte sich das Gel und massierte Saskia genüsslich. Er hatte seine Arme von hinten um ihre zierliche Taille geschlungen. Hielt sie ganz fest an seinen Körper gedrückt, damit sie nicht wieder auf Dummheiten käme. Doch das kleine Biest bewegte so aufreizend ihren runden Hintern, dass sein Schwanz fast von alleine den Weg zwischen ihre Schenkel fand.
Und was sie mit ihm anstellte. Chris keuchte. Er war es, der ihren Hunger stillen wollte. No way! Sie nahm sich einfach wonach ihr war. Immer wieder presste Saskia ihre Schenkel zusammen, ließ ihr Becken kreisen. Sein seifiger Penis rutschte zwischen ihren Beinen vor und zurück. Er musste sie stoppen. Bestimmt schob er sie von sich, drehte sie zu sich herum. Oh, wie lüstern ihre Augen blitzten. Sie sah richtig frech aus. So siegessicher. Sie freute sich diebisch, dass er solche Mühe hatte sich zu beherrschen.
Chris kniete sich vor Saskia. Wenigstens hatte sie jetzt keine Chance mehr seinen Schwanz in ihre Finger zu bekommen. Bevor sie wieder ihr Spiel mit ihm spielte, versenkte er seine Zunge in ihrer feuchten Spalte. Feucht? Nein. Sie war so nass. Mit schnellen Schlägen verwöhnte er ihre Klit, kreiste, leckte, auf und ab. Das Zittern ihrer Schenkel wurde immer heftiger. Sie stöhnte laut auf als er einen Finger in ihre Pussy schob, ganz tief. Er massierte sie von innen, langsam erst, dann schneller, stieß sie. Und dann kam sie. Nein, es brach aus ihr heraus. Ein Orgasmus, so wild, so lang, so schön. Saskia hielt sich in Chris’ Haaren fest, drückte sein Gesicht an ihr hungriges Möschen, konnte nicht genug bekommen. Er ertrank fast an ihrer Lust.
Endlich beruhigte sie sich ein wenig, lockerte ihren Griff, streichelte seinen Kopf. Er stand auf und küsste sie. Begehrlich schmiegte Saskia sich an ihn, ihr Leib drängte sich ihm entgegen. Sie war noch lange nicht satt.
„Und jetzt ...“, ihre Stimme war nur noch ein Flüstern.
„Jetzt. Will. Ich. – Dich. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren. So tief du kannst. Ich, ich will ...“ Saskia atmete immer schneller. Sie wollte nicht bitten, nicht betteln. Nehmen. Ja, das wollte sie. Und genommen werden. Jetzt.
Sie erwartete keinen Widerspruch. Chris sah sie nur mit großen Augen an. Er wollte sie. So sehr. Nun müsste er sich nicht mehr zurücknehmen. Doch sie sollte ihren zweiten Orgasmus haben. Oh ja. Und wenn es in seiner Macht stand, noch viele mehr. Aber jetzt wollte er darüber nicht länger nachdenken, sondern handeln. Saskia reckte ihm schon ihren süßen Knackarsch entgegen. Ungeduldig. Lüstern.
Diese Frau war heißer als der Sommer. Hoffentlich verglühte er nicht in ihr.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13008

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben