Dann toben die Hormone, und meine rastlosen Hände kneten meine Titten und streicheln die steilen Türmchen. Meine Finger öffnen meine Muschi und dringen ein, um meine Klitoris verrückt zu machen. Wenn du siehst, wie meine Säfte zu fließen beginnen, zitterst auch du vor Erregung. Mein Tun treibt dich an, es mit dir selbst zu machen, deinen Schwanz aufzurichten und herrlich zu wichsen. Und genau das ist Öl für das Feuer in mir. Während ich mich immer intensiver und schneller berühre, mich immer geiler streichle und meine Brüste drücke, höre ich dich keuchen, und du schreist förmlich: „Zeig es mir, zeig mir deine Milch, mach weiter, ich will sehen, wie du kommst, ich bin auch schon ganz geil.“ Du willst sehen, wie ich mich weiter in die Ekstase hineinsteigere, wie ich stöhne und keuche und schreie, wie meine Hüften tanzen, mein Po hüpft und meine Brüste vibrieren und wie mich schließlich ein Erdbeben erfasst, wenn der Orgasmus endlich kommt. Du beobachtest mich dabei ganz intensiv und erregst dich selbst immer mehr, und genau das gefällt mir. Allein deine Blicke machen mich dann erneut heiß, und deine Worte steigern meine Lust aufs Neue, bis mich der nächste wunderbare Orgasmus ereilt. Ich gestehe, dass ich mir das fast jeden Morgen nach dem Aufwachen vorstelle, wie du vor mir stehst, nur da stehst und mir zuschaust. Ich hoffe immer noch, dass dieser Traum eines Tages wahr wird, dass du wirklich kommst und mich anfeuerst und – ja, warum auch nicht – dass du dich auch auf mich wirfst und mich fickst und nicht mehr aufhörst, weil auch du total geil geworden bist durch mich und durch das, was ich mit mir selbst mache. Auch wenn sich dieser Traum nie erfüllen wird, auch wenn dieser magische Moment am frühen Morgen nie kommen wird, ist allein der Gedanke wunderbar. Ich liege im Bett und träume und masturbiere, und ich komme, und ich denke weiter an dich, und ich komme nochmals, und dann bin ich erschöpft und zufrieden und schlafe wieder ein und träume weiter. An solchen Tagen fühle ich mich wie im Himmel, und das nur, weil du zuschaust, wie ich es mit mir selbst treibe.
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