Milenas Blick konzentrierte sich auf meinen Schritt und als sie sagte: „Na los, mach schon, zieh dich vollends aus und dann hoch die Tassen“, hatte ich keine andere Wahl. Ich zog die Unterhose ebenfalls aus und dann stand ich vor ihr, verlegen und unsicher und mit einem komplett schlaffen Penis.
Ich merkte förmlich, dass ihr Herz einen Schlag aussetzte, als sie mich so sah, anscheinend noch kein bisschen erregt und mein Schwanz machte keine Anstalten, sich auch nur ein bisschen zu erheben. Sie sah, mich seltsam an, eine Mischung aus Wut und Angst und Unglauben. Sie war kurz vor dem Ziel und dann das: Mein halbtoter Schwanz würde ihr Projekt ernsthaft gefährden. Ich dagegen versuchte, die peinliche Situation mit einer anzüglichen Bemerkung zu überspielen.
„Ja, hier kannst du es sehen, der männliche Penis ist definitiv der größte aller Primaten, Er muss nur noch etwas wachsen und steif werden.“ Milena sah das offensichtlich genauso, denn nun geschah etwas, was ich mir bei meiner Schwägerin nie hätte vorstellen können. Sie sagte, ich solle zu ihr kommen, sie saß noch immer vor dem Mikroskop, ich solle zu ihr kommen, sie würde es selbst einmal versuchen. Und dann nahm sie, wohl mehr von sexueller Gier als von wissenschaftlichem Interesse getrieben, meinen Penis in ihre Hände und begann, ihn sanft zu massieren und zu drücken. Sie legte immer noch ganz sanft die Eichel frei und berührte diese sacht mit ihren Fingerkuppen. Dann nahm sie auch meinen Hodensack in eine Hand und drückte ihn ebenfalls, so als wolle sie dem Tsunami einen Schub geben, um mich nicht nur von vorne, sondern auch von unten zu stimulieren. Ich sagte nichts, genoss aber die Schauer, die mich durchfuhren. Sie schien jetzt wieder in die Rolle der Forscherin geschlüpft zu sein.
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