„Wie du siehst, ist dein Penis im schlaffen Zustand etwa fünfzehn oder sechzehn Zentimeter lang, was über dem Durchschnitt liegt und für meine Arbeit ideal ist. Aber für mein Experiment benötigen wir ihn noch größer, richtig groß und steinhart und das jetzt und hier und zwar sofort und das nur, wirklich nur für meine Forschung.“ Während sie das sagte, fast flüsternd, kam ihr Mund ganz nahe an mein Glied und ihr Atem streifte über die Eichel, aber selbst dann geschah immer noch nichts, mein Schwanz blieb schlaff. Weil sie auch weiterhin mein Geschlecht massierte, fürchtete ich, eine Ejakulation auch ohne eine phänomenale Erektion zu bekommen, was mir aber peinlich wäre, ein Versagen vor Milena, die ich so gerne gefickt hätte. Genau das schien sie auch zu fürchten und auch nicht zu wollen, denn sie meinte, nun wieder ganz sachlich: „Nun, dann müssen wir wohl zu ausgefeilteren Methoden greifen.“ Und diese Methoden waren erstaunlich simpel, denn sie öffnete nun einfach ihren Laborkittel und ich sah sie nun halb nackt vor mir, in knapper schwarzer Unterwäsche, ein herrlicher Kontrast zu dem weißen Stoff des Kittels und ihrer hellen Haut. Aber es reicht noch nicht, sie befreite nun ihre schweren Brüste aus der Enge der BH-Körbchen, und zum ersten Mal lachten mich ihre erigierten, dunklen Brustwarzen an. Sie waren noch schöner, als ich sie mir vorgestellt hatte. Sie zog auch noch ihren engen Slip bis unter die Knie, und obwohl sie sitzen blieb, sah ich ebenfalls und zum ersten Mal ihre Muschi zwischen den leicht geöffneten Schenkeln, eine rote Verheißung, feucht und ebenfalls schon leicht geöffnet. Ich war entzückt und dachte nur, wie schön es wäre, sie jetzt zu ficken, auf das Experiment zu scheißen und einfach in sie einzudringen und sie zu ficken.
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