Die Eltern wissen zwar, dass wir zusammen sind und wohl auch, dass ihre jüngste Tochter keine Jungfrau mehr ist, aber sie lehnen mich total ab: Ich sei ein schlechter Mensch und kein Umgang für ihre Tochter. Auch ich gehe ihnen am liebsten aus dem Weg, muss aber aus dem genannten Grund oft ihre Wohnung aufsuchen, denn bei mir zu Hause wäre es noch schwieriger, das zu tun, was wir unternehmen wollen, wenn wir zusammen sind. Und dort, in der großen Wohnung eines großen Mehrfamilienhauses, lebt und arbeitet auch Milena, die Frau, die ich immer als meine künftige Schwägerin bezeichne und von der ich mich, seit ich sie kenne, angezogen fühle. Sie ist zwei Jahre älter als meine Verlobte und sie ist, das muss man einfach anerkennen, auch viel intelligenter. Im Gegensatz zu meiner schlanken, schmalen Verlobten, hat sie eine sehr üppige Figur; ihre Brüste sind riesig und ihr Hintern ist phänomenal. Seit wir uns kennen, habe ich diese Brüste bewundert und mir in meinen feuchten Träumen die Größe und die Farbe ihrer Brustwarzen vorgestellt, die ich leider bisher noch nie nackt gesehen habe, immer nur die Hügelchen, die auf jedem Kleidungsstück deutlich erschienen. Ich sage „bisher“, weil ich an dem Tag, an dem sich diese Geschichte zutrug, die Gelegenheit hatte, ihre nackten Titten zu sehen und so bestätigt fand, was ich mir in meinen lüsternen Träumen schon immer vorgestellt hatte. Es ist auch noch wichtig zu wissen, dass meine gut proportionierte Schwägerin in spe Tiermedizin studiert und viel zu Hause arbeitet, denn an der Universität gibt es einfach nicht genügend Platz. Ihr Studium nimmt sie voll in Anspruch, sie ist zudem eine häusliche junge Frau, die wenig ausgeht und auch keinen festen Freund hat. Manchmal denke ich, dass sie noch nie gevögelt hat, so keusch wie sie sich immer gibt, im Gegensatz zu meiner Freundin, die echt geil ist.
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