Manchmal denke ich auch, dass ich lieber die keusche Milena als Freundin hätte und dass neben dem bisschen Geld, das meine Verlobte verdient, vor allem ihre sexuelle Gier der wahre Grund ist, dass wir zusammen sind.
Immer wenn ich meine Freundin aufsuche, immer am Vormittag, bevor sie zur Arbeit gehen muss und ihre berufstätigen Eltern schon weg sind, sehe ich auch Milena. Meist nur flüchtig und meist nur durch die offene Tür ihres Zimmers, denn das betrete ich nie. Aber weil die Tür fast immer auf ist, sehe ich sie oft, wie sie sich, in ihre Arbeit vertieft, über ein Mikroskop beugt und Proben untersucht. Sie arbeitet viel zu Hause, da es an der Universität ständig an Platz mangelt und man ein Mikroskop und einen Laptop gut transportieren kann. Ihre typische Körperhaltung gibt mir für einen Moment die Gelegenheit, ihre großen Brüste zu bewundern. Denn sie trägt bei der Arbeit immer einen weißen Labormantel, dessen obere Knöpfe offen sind. Diese prächtigen Halbkugeln werden nur mühsam von den Körbchen des BHs gehalten, sie geben der Schwerkraft nach, die sie in Richtung Erdmittelpunkt ziehen und so werden sie für meine lüsternen Augen unwiderstehlich und nähren zugleich meine feuchten Träume von ihren großen Brustwarzen. Aber den schönen Anblick kann ich immer nur ganz kurz genießen, denn meistens öffnete meine Freundin die Wohnungstür und wir gehen gleich in ihr Zimmer, um zu vögeln, bevor sie zur Arbeit muss. Außerdem weiß ich nicht, wie sie reagieren würde, wenn sie mein Interesse an den vollen Brüsten ihrer Schwester kennen würde, mit liebevollem Verständnis jedenfalls nicht, denn sie ist mächtig eifersüchtig und macht mir damit das Leben schwer.
An diesem Tag kam ich jedoch am Nachmittag, weil ich ein paar Bücher brachte, die ich für Milena besorgt hatte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.