Ihr erstes Mal

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Ihr erstes Mal

Ihr erstes Mal

Sophie Andrell

Yvonne war ein unschuldiges Mädchen. Ihr Haar war brünett und fiel ihr in sanften Wellen über die Schulter. Sie hatte einen leichten Schmollmund, ein rundes Gesicht und braune Augen mit langen Wimpern. Ihr Körper war knabenhaft, die Brüste nicht viel mehr als kleine Knospen. Es war der Geburtstag ihres Onkels gewesen. Yvonne war mit ihren Eltern und ihrer großen Schwester gekommen. Sie sollte mit dem Cousin auf der schmalen Klappcouch schlafen.
Yvonne triumphierte. Sie hatte die Große ausgestochen und durfte ihrem heimlichen Schwarm ganz nahe sein. Sie lagen auf der schmalen Pritsche nebeneinander. Zuerst neckten sie sich, kabbelten miteinander herum, kitzelten sich durch. Yvonne quiekte.
„Ruhe da drüben!“, rief die Schwester eingeschnappt hinüber. Plötzlich rutschte eine Hand unter Yvonnes Pyjama. Sie hielt den Atem an. Die Schwester hatte ihr Ziel erreicht, es war Ruhe. Wenn die wüsste! Die dreiste Hand stand nicht still. Yvonne fühlte etwas Warmes, Prickelndes in sich aufsteigen. Ihr Herz klopfte schneller. Die Hand wanderte höher und fand Yvonnes Knospe, umkreiste sie sanft. Das waren Gefühle! So etwas hatte sie noch nicht erlebt.
Natürlich wusste Yvonne, was Sex war und wie Babys gemacht wurden, aber der Mann, mit dem die junge, knabenhafte Frau das Bett teilte, war ihr Cousin! Er hatte eine Frau und ein gerade ein paar Monate altes Baby. Die beiden schliefen im Nebenraum. Andererseits – diese Gefühle! Dieses unbeschreibliche Ziehen in ihrem Unterleib. Es war einfach der Wahnsinn. In diesem Moment hätte sie den geliebten Verwandten getötet, wenn er mit seinem Tun aufgehört hätte. Aber der Cousin wusste den Reiz zu steigern. Yvonnes Herz hämmerte wie wild, als sich die Hand mit einem leisen Krabbeln nach unten bewegte. Sie legte sich auf Yvonnes Schamhügel, der mit weichen braunen Löckchen bedeckt war. Er hielt einen Moment inne, um seinen kleinen Liebling nicht zu erschrecken. Dann streckte er behutsam die Finger aus. Er war nicht überrascht, als er auf eine feuchte Mulde traf. Ganz vorsichtig tauchte er seinen Finger ein Stück hinein, um sie nicht zu verletzen. Er wusste, dass sie noch nicht bereit war. Er war sehr erregt, sein Penis war zum Bersten gespannt. Er würde sehr vorsichtig sein müssen. Er erhob sich vorsichtig, um ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Yvonne war irritiert. Hatte sie etwas falsch gemacht? Hatte sie sich zu dämlich angestellt? Da kam er mit dem Handtuch zurück und schlüpfte wieder zu Yvonne unter die Decke. Er hatte gemerkt, dass die andere Schwester eingeschlafen war. Jetzt brauchten sie nicht mehr ganz so vorsichtig zu sein. Sein Pyjamaoberteil hatte er bereits im Stehen ausgezogen. Seine blanke Brust glänzte im Nachtlicht.
Yvonne spürte etwas Hartes an ihrer Hüfte. Sie rückte ein wenig von ihm ab. Der Cousin wandte sich wieder ihren Brüsten zu. Jetzt hatte er beide Hände zur Verfügung, ließ sie kreisen, massierte sie sanft und knetete sie. Was waren das für köstliche kleine Knospen. Er rutschte tiefer und ließ eine davon zwischen seine Lippen gleiten. Oh, welch herrlicher Duft, wie eine Frühlingsblume. Er saugte sanft, ließ die weiche Warze vorsichtig in seinen Mund gleiten. Er war sehr behutsam, passte auf, dass er ihr mit seinen Zähnen nicht wehtat. Yvonne war halb wahnsinnig vor Wollust, aber sie traute sich nicht, ihren Mund zu öffnen, da ihm sonst ein Stöhnen entwichen wäre. Der Cousin ließ ihre Rosenknospe aus seinem Mund gleiten und kam nach oben, wo er ihren warmen Mund mit einem zärtlichen Kuss bedeckte. Was ein Zungenkuss war, wusste Yvonne natürlich, theoretisch. Ihr war, als ob der geliebte Anverwandte Nektar von ihren Lippen tränke. Er saugte ihre Schmolllippen leicht ein, bis sich die warme Höhle öffnete. Dann leckte er leicht die Unterlippe entlang und ließ die Zungenspitze immer wieder ein wenig hineingleiten. Als sich ihre Zungenspitzen trafen, war das wie ein klitzekleiner elektrischer Schlag. Jetzt umkreiste er ihre Zunge mit seiner. Yvonne verstand und kreiste im selben Rhythmus. Das kleine Mädchen war eine gelehrige Schülerin. Aber nein! Das war kein kleines Mädchen mehr. Das war eine wunderschöne, erwachsene Frau, die er da küsste, mit einem vollendeten Körper und dem köstlichsten Duft, den sich ein Mann nur wünschen konnte. Er musste sie einfach glücklich machen, musste sie vorbereiten für künftige Sinnesfreuden. Niemals dürfte er seiner jungen Liebe Schmerz zufügen. Also würde er sich zurückhalten müssen. Man kann sich vorstellen, wie schwer das einem jungen Mann von fünfundzwanzig Jahren fiel, dessen Gattin gerade vor wenigen Monaten entbunden hatte und die ein schreiendes Bündel zu stillen hatte. Er liebte seine Frau und seine Tochter, zweifelsohne, aber manchmal war es einfach zu viel für ihn. Und diese zarte Kleine hatte er schon immer gemocht, schon als Baby. Nun war sie sein Baby geworden und er würde sie auf Rosen betten.
Er rollte von ihrem Leib hinunter und legte sich neben sie, um sie besser liebkosen zu können. Gekonnt streiften seine Fingerkuppen über ihre Samthaut. Ihr Körper ging bei seinem in die Lehre. Schüchtern noch und linkisch hob sie die Hand und streifte seine Brust. Yvonne entdeckte, dass auch männliche Brustwarzen Lust empfinden können. Unter ihrem Streicheln wurde sein Nippel hart, die Warze zog sich zusammen und richtete sich auf. Das gefiel ihr, sie konnte damit spielen. Der Cousin unterdrückte ein Stöhnen und hielt ihre Hand fest. Langsam, ohne ihr wehzutun, zog er die Hand nach unten und legte sie auf seinen Penis. In diesem Moment ging der Schuss los, sein Saft entlud sich zwischen ihren Körpern und bedeckte sie beide. Yvonne war erschrocken. Was war das? Hatte sie alles verdorben? Sie war ein wenig verunsichert. Aber der Cousin streichelte ihr zärtlich die Wange und zog sie an seine Brust. Sie spürte sein Herz hämmern und verstand, dass der Cousin sie ebenso liebte wie sie ihn.
Nachdem er sie beide mit dem Handtuch getrocknet hatte, machte er sich daran, seiner Kleinen einen Flug zu den Sternen zu schenken. Leider konnte er ihre Orchidee nicht mit den Lippen zum Blühen bringen, dass hätte die Schwester gemerkt. Also tauchte er einen Finger ganz vorsichtig in die feuchte Mulde. Er konnte den Widerstand spüren und wollte das Häutchen nicht zu früh zerstören. Natürlich musste es sein, aber sie sollte diesen Tag immer in angenehmster Erinnerung behalten. Er befeuchtete seinen Finger an ihr gerade genug, um sie besser stimulieren zu können. Er fand die geschwollene Murmel ihrer Klitoris und drehte so sanft daran, dass sie sich fühlte, als würde sie zu den Sternen geschossen. An ihrem Zittern spürte er, dass es nicht mehr lange dauern würde. Er küsste sorgfältig ihren Mund, während er ihre Knospe weiter stimulierte. Sie war so herrlich feucht, es ging wie von selbst. Dazu umkreisten sich ihre Zungen. Sofort richtete sich sein Phallus wieder auf. Das spornte ihn weiter an. Er begann, ihre Murmel schneller und ein wenig fester zu umkreisen. Jetzt konnte Yvonne gar nichts mehr machen. Sie brauchte alle Energie, um die Explosion, die sie herannahen fühlte, aushalten zu können. Sie reckte ihm ihr Becken entgegen. Er kreiste weiter den Finger. Jetzt konnte er einen ersten vorsichtigen Stoß in ihre Richtung versuchen. Yvonne zuckte erschrocken zurück, aber die Stärke ihrer Erregung ließ sie den kurzen Schock vergessen. Er küsste sie weiter und streichelte beruhigend ihre Wange. Da wusste Yvonne, dass ihr ihr Geliebter nicht wehtun würde. Dankbar erwiderte sie seine Küsse. Vorsichtig schob er den Finger weiter vor. Diesmal hielt sie still. Er zog seinen nassen Finger aus ihr heraus und setzte sein Kreisen um ihre empfindlichste Stelle fort. Schnell stieg ihre Erregung wieder an. Jetzt war es so weit. Er spürte ihren ersten Spasmus. Sollte sie es ruhig noch ein Weilchen auskosten. Er hielt seinen Finger einen Moment lang an, dann setzte er mit leichtem Druck fort. Eine zweite Welle überrollte sie. Er rollte sich leicht zwischen ihre geöffneten Schenkel und brachte seinen Liebesstab in die richtige Position. Seine Eichel glänzte blank im Nachtlicht. Geschickt stimulierte er ihre Knospe ein weiteres Mal. Mitten in ihrem Zucken glitt er leicht in ihre Grotte. Ihr Becken bäumte sich auf. Dies ließ seinen Stab tiefer in sie gleiten. Vorsichtig begann er zu stoßen. Diese göttliche Enge. Wie sie ihn packte, wie sie ihn umschloss. Als griffen kleine Hände nach ihm. Selig wogte er dem Paradies entgegen, bis ihn weißes Nichts umfing. Sein Lebenssaft strömte aus ihm hinaus und kleidete die Wände ihrer warmen, nun geöffneten Vagina aus. Er blieb erschöpft auf ihr liegen, wobei er sich mit den Händen abstützte, um ihr nicht den Atem zu nehmen. Sacht küsste er ihr Haupt. Sie spürte, wie sein Herz wild hämmerte. Oh, mein Geliebter, dachte sie, als sie ihre Arme um ihn schloss.

Diese Geschichte ist in „Ein Leben lang Lolita“ enthalten, erschienen bei Amazon für 3,99 Euro als E-Book und für 7,99 Euro als Taschenbuch.

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