Im Auge des Betrachters

II.

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Im Auge des Betrachters

Im Auge des Betrachters

Dreaming Dolphin


Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass auch du dich nun nicht mehr beherrschen konntest. Du hattest deine Hose geöffnet damit begonnen, mit der rechten Hand deinen erigierten Penis zu bearbeiten, während die linke mit deinen Eiern spielte.
Was ich da sah, gefiel mir – so wie dir gefiel, was du sahst! Spätestens jetzt wussten wir beide, dass wir voneinander wussten. Also legte ich mich auf den Rücken, um dafür zu sorgen, dass du im Spiegel wirklich alles sehen konntest, was du sehen wolltest: meine weit geöffnete Muschi und die Finger, die sich hemmungslos darin verlustierten, aber hin und wieder auch den einen oder anderen Ausflug zu meinem anderen Loch wagten; meine weiche, nasse Fotze, die danach gierte, genommen, besessen, gefickt zu werden ... Ich war so geil – und du warst es auch!
Doch auch als ich mich auf den Bauch drehte und dich endlich ansah, hörtest du nicht auf zu masturbieren. Unbeirrt hast du weiter deinen Schwanz gewichst und mir dabei zugeschaut, wie ich es mir selbst besorgte. „Du willst deine Show“, dachte ich, „dann sollst du sie bekommen!“ Und so drehte ich mich erneut auf den Rücken, positionierte mich so vor dem Spiegel, dass dir nichts, aber auch gar nichts verborgen blieb, schloss die Augen und masturbierte hemmungslos weiter.
Es dauerte nicht lange, dann kamst du über mich. Ich spürte, wie du dich hinter mir auf die Matratze knietest. Als ich die Augen öffnete, befand sich dein steil aufgerichteter Schwanz nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht. Ich hätte den Kopf nur ein wenig heben und die Zunge herausstrecken müssen, um ihn zu berühren, um die weiche Haut zu spüren oder über die glatte, feucht glänzende Eichel zu lecken. Doch ich tat es nicht. Ich wollte dasselbe wie du: dir zuschauen, wie du es dir selber machtest, so wie du mir dabei zusahst.
Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus, deine Hand an deinem Schaft und meine Finger in meiner Fotze. Immer schneller, immer fordernder wurden unsere Bewegungen. Immer heftiger ging unser Atem. Und dann spürte ich: Du warst du so weit – und ich war es auch! In hohem Bogen schoss das Sperma aus deinem Schwanz und klatschte mir auf Brüste, Bauch und Gesicht. Im selben Augenblick erreichte die Erregung in meinem Schoß einen ersten Höhepunkt. Mit der Zunge leckte ich dein Sperma aus meinen Mundwinkeln, den Blick auf deinen feucht glänzenden, jetzt leer gepumpten, aber immer noch steifen und harten Schwanz gerichtet. Und dann kam auch ich – mit heftig zuckendem Becken und überfließendem Schoß. Und im Spiegel sah ich, dass auch du deinen Blick nicht von mir losreißen konntest.

Von wegen: „Penisse sind hässlich – und Vaginen auch!“ Wir beide wissen es besser ...

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