Er liebkoste mit den Blicken die schwarzen Deltas zwischen den kräftigen Schenkel, liebte es, wie sie sich nach den ausgelegten Kleidungsstücke bückten, er ihre kräftigen drallen Hinterteile vor sich hatte und zwischen den rückwärtigen Schenkeln ihre dunkle Vagina hervorblitzte.
Er stand auf, strich mit der flachen Hand über die Pobacken von Zarina, glitt ein wenig in ihre Pospalte, wechselte dann zu Venja, griff von rückwärts nach ihren festen Brüsten und Nippeln, strich dann über ihren Rücken und die Lenden. Er half ihr in einen weiten, dünnen Überwurf und griff nach ihrem Zopf um ihn aufzulösen. Er ließ ihre Haare durch die Finger gleiten und wühlte mit geschlossenen Augen darin.
Die beiden hatten sich, wie von ihm gewünscht, mit durchsichtigen, feinen Stoffen umhüllt und standen nun beide vor ihm. Er drückte ihnen je ein Glas Champagner in die Hand und sie tranken es bis zur Neige aus.
Kim, sein persönlicher stummer Diener stand plötzlich da und hielt ein Tablett vor sich, .um die Gläser aufzunehmen, dann verschwand er wieder. Er musste hinter einer Palme getarnt nur darauf gewartet haben.
Die beiden kannten Kim schon von vorherigen Besuchen. Er hatte einen sehr braunen Teint, übergroße schwarze, brennende Augen bei denen man den Eindruck gewann, dass sie durch einen hindurch sahen. Niemals hatte er eine Regung im Gesicht, kaum dass er den Kopf bewegte.
Sogar wenn er sich an den inszenierten Liebesspielen beteiligte, war er mehr ein Hilfstool für Pierre, als ein Beteiligter. Er war ein Neutrum.
Pierre legte seine Arme um die beiden Mädchen, führte sie in die Tiefe des Raumes und drückte sie leicht auf ein sehr breites Sofa, das mit vielen Polstern und kleinen Decken bestückt war. Es war seine Spielwiese, auf der sich immer wieder seine eigentlich passiven Aktivitäten abspielten. Die beiden Mädchen lagen und saßen halb, gestützt auf der weichen Polsterung.
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