Im Banne von Drogen und Sinnen.

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Im Banne von Drogen und Sinnen.

Im Banne von Drogen und Sinnen.

Joana Angelides

Pierre glitt näher an sie heran und öffnete mit einer Hand den zarten Tüllüberwurf von Zarinas nacktem Körper, suchte mit seinen Fingern ihr schwarzes Delta und drang mit den Fingern leicht ein. Er spielte mit den Schamhaaren, glitt ein wenig hin und her, fuhr nach oben, streichelte ihren Venushügel und suchte noch weiter oben die leichte Wölbung ihres Bäuchleins, rotierte in ihrem Nabel und umfasste ihre Taille. Küsste ihre Brüste, leckte an ihren Nippeln.
Sie räkelte sich mit geschlossenen Augen und genoss es sichtlich. Ihre Zunge befeuchtete dabei ihre leicht geöffneten Lippen und er küsste sie sofort leicht und oberflächlich, ließ auch seine Zunge über ihre Lippen gleiten und sein Blick versank in ihrem geilen Gesichtsausdruck. Er liebte das.
Dann wandte er sich Venja zu. Bei ihr begann er bei den prallen Brüsten, ließ ihre Brustnippel zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her gleiten, seine Zunge spielte mit ihrer Zunge und erst dann suchte sie den Weg nach unten. Dabei suchten seine Handflächen ihren etwas nach oben durchgebogenen Rücken, glitten an den Pobacken entlang und strichen durch ihre Pospalte.
Die beiden Mädchen kannten diese Zeremonie bereits, sie waren ja nicht das erste Mal die Gespielinnen von Pierre.

Er schnippte mit der Hand ohne sich umzudrehen und Kim stand wieder wie aus dem Nichts da und hielt das Tablett mit Gläsern vor sich. Er schenkte sie voll und Pierre nahm vorerst einmal eines und kühlte mit dem Champagner die Brustspitzen von Zarina und leckte sie danach ab. Das Selbe geschah mit Venja. Kim stand nur da, wie aus einem Monolith gegossen.
Dann verschwand er wieder, ohne eine Miene zu verziehen, oder eine Regung zu zeigen. Dann lüftete Pierre die schleierartigen Gewänder der Beiden und führte je eine ihrer Hände zur intimen Stelle der Anderen und lehnte sich mit einem Glas in der Hand zurück.
Sie wussten, was er sehen wollte.

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