Im Banne von Drogen und Sinnen.

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Im Banne von Drogen und Sinnen.

Im Banne von Drogen und Sinnen.

Joana Angelides

In ihrem Körper baute sich eine Spannung auf, er wurde zu eng für den Sturm der plötzlich in ihnen zu toben begann.
Links und rechts neben dem Sofa wuchsen bunte Glasblumen empor, der Raum füllte sich mit Wasser und sie schwammen, zusammen mit bunten Fischen aus der Karibik zwischen den Glasblumen und Gräsern herum.

Ihre dunklen Haarmähnen schwebten im Wasser, Luftperlen stiegen entlang ihres Körpers auf und ein ungeheures Lustgefühl machte sich breit. Der Druck im Unterbauch schien die Bauchdecke zu sprengen. Plötzlich war ein drittes Mädchen da, das sich an ihrem Unterwasserspielen beteiligte.
Sie umarmten sich, hielten sich fest und bildeten ein Rad aus drei Körpern, indem sie ihre Beine spreizten. Sie lösten sich wieder, und abwechselnd verbanden sie sich wie Scheren, bis sich ihre Schamlippen und die Klitoris trafen. Sie trieben dahin, bewegten ihr Becken, rieben sich weiter aneinander bis sich immer wieder explosionsartig ungeheure Orgasmen entluden.

Pierre schwamm um sie herum, beobachtete ihre Gesichter, berührte sie, drang mit seinen Fingern in all ihre Öffnungen ein, oder küsste ihre Brustnippel, sog daran und trank aus seinem Champagnerglas, das seltsamer Weise nie leer wurde und auch unter Wasser mit Champagner gefüllt war. Er wirkte auch gar nicht nass, sein Morgenmantel war tadellos und auch seine Haare bewegten sich nicht.
Irgendwann verschwanden diese seltsame Wasserwelt und mit ihr auch das dritte Mädchen wieder und sie fanden sich wieder auf dem breiten Sofa.

Es vergingen Stunden, in denen sich die Mädchen gegenseitig von einem Höhepunkt zum anderen geleiteten, wo leises Flüstern und Seufzen zu hören war und Pierre sich immerfort an ihren Aktionen passiv beteiligte. Er beobachtete sie, sah ihnen zu. Er kam ihren Gesichtern und Leibern jedoch oft sehr nahe, genoss, wenn er ihre offenen Münder mit einem Kuss schließen und so ihre Orgasmen leibhaftig spüren und verfolgen konnte.

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