Sie spürte die Entladung Kims, als er endlich kam, heiß und brennend in sich und wachte auf.
Doch sie fand sich alleine auf der Liege, ihr gegenüber lag Venja und Pierre kniete an ihrem Kopfende und ließ seine Hände über ihren Rücken und Po auf und ab gleiten. Venja bewegte mit geschlossenen Augen ihre Lippen, als würde sie etwas flüstern.
Zarina war verwirrt. Sollte sie das geträumt haben? Es musste aber so sein, denn nun ging Kim gerade an ihr vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Er trug wieder das unvermeidliche Tablett in Händen und war tadellos gekleidet Nichts deutete auf eine Erregung seinerseits hin.
Kim hatte ein wundervolles Abendessen bereitet, Reisteller, scharfe indische Speisen, Salate und verschiedene Weine.
Pierre war zwischenzeitlich verschwunden. Er hatte sich inzwischen umgezogen, sein Hausmantel war dunkelgrün, sein Pyjama hellgrün und die Blume an seinen Revers war eine Orchidee.
„Meine Mädchen, ihr wisst, ich liebe es zu sehen, wenn ihr zu zittern beginnt, wenn der Orgasmus euren Körper zerreißt! Daher werdet ihr während des Essens je eine dieser vibrierenden Kugel in euch tragen. Sitzt also aufrecht und blickt mich unverwandt an. Ich will es in euren Augen sehen, wenn es so weit ist.“
Er kniete sich auf das Sofa, spreizte ihre Schenkel, küsste sie links und rechts und führte ihnen selbst diese vibrierenden Kugeln tief ein, stimulierte sie dabei sogar ein wenig, streift mit seiner Zunge ihre Perle. Sie begannen sofort ihre Tätigkeit und trieben den beiden Schweiß auf die Stirne.
Dann durften sie am Esstisch Platz nehmen. Sie saßen nebeneinander, ihnen gegenüber Pierre, der sie gespannt beobachtet und sorgfältig darauf achtete, dass der Blickkontakt mit ihnen fast nie abbrach. Die ovalen Kugeln in ihrer Vagina surrten unaufhörlich und erbarmungslos. Alles an ihnen war bereits erregt, feucht und in dauernder Erregung, durch die Ereignisse der letzten Stunden.
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