Es war, als würde er von all dem rund um ihn, in keiner Weise berührt werden.
Langsam ebbten die Orgasmen der Beiden ab und sie konnten sich wieder dem Essen widmen, doch plötzlich schrie Venja wieder auf.
„Nein, nicht! Ich kann das nicht mehr aushalten, Pierre bitte!!!“
Sie hielt sich mit beiden Händen an der Tischplatte fest und zog sich empor, ihr Becken rotierte. Ihr Mund stand offen und sie keuchte, der Kopf sank auf die Brust.
„Setze Dich sofort wieder hin, mein Engel, hebe den Kopf und sieh´ mich an!“, er blickte sie streng an.
Sie setzte sich widerwillig und schloss dabei die Augen, ließ aber die Tischplatte nicht mehr los. Offenbar ebbte dieser neuerliche Orgasmus nur langsam ab.
„Mein Engel, öffne die Augen, sieh mich an, ich will dass Du mich ansiehst!“ Pierre erhob ein wenig seine Stimme.
Sie öffnete ihre Augen wieder, und er prostete ihr zu. „Braves Kind, genauso will ich es haben.“
Die beiden Mädchen sahen sich an, als wollten sie sich Mut zusprechen. Ihre Körper waren so in Aufruhr, es genügt schon eine kleine Erschütterung und es löste sich ein neuerlicher Orgasmus.
Er bestand nach dem Essen darauf, die Kugeln selbst zu entfernen und genoss dabei ihre erregte Vulva und ihre Feuchte, den Geruch, den sie ausströmten.
Im Bad wartete wie immer für jede eine Überraschung in diesen kleinen Schatullen verpackt, mit einer Empfehlung von Tiffany.
Es war weit nach Mitternacht, als sie ihn verließen. Nach einem Anruf bei Lisa hatte diesen die Limousine geschickt. Kim geleitete sie in die Lobby, half ihnen in die Limousine und ging nach einer devoten Verbeugung wieder nach oben.
Zarina hatte versucht in Kims Augen irgendeine Reaktion zu finden, doch er blieb völlig unberührt und teilnahmslos und blickte durch sie hindurch. Also doch nur geträumt?
Die beiden Mädchen kuschelten sich im Fond des Wagens aneinander, Venja weinte vor Erschöpfung.
Sie wird morgen wieder vergessen haben, welche ungeheure Anstrengung das war.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.