Im Banne von Drogen und Sinnen.

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Im Banne von Drogen und Sinnen.

Im Banne von Drogen und Sinnen.

Joana Angelides

Daher war das Vibrieren der Kugeln besonders intensiv zu spüren. Sie konnten sich kaum mehr aufrecht halten. Er registrierte ihre flackernden Augenlider, die Erweiterung ihrer Pupillen und wenn sie eine kurze Pause beim Essen machten, um ihre Fassung wieder zu gewinnen. Sie bissen sich hin und wieder auf die Lippen und ihre Zungen kamen zwischen den Zähnen hervor und leckten an den nun bereits prallen Oberlippen.

Die erste, die zusammenbrach war Venja. Sie riss die Augen und den Mund auf, warf den Kopf zurück, atmete schwer und drohte in sich zusammen zu sinken und ihre Arme und Beine machten unkontrollierte Bewegungen.

„Aufrecht sitzen bleiben, mein Engel, lass es geschehen! Ohja, schön, jajaja, genauso gefällt es mir!“ Es versetzte ihn sichtlich in Verzückung. Er hob sein Glas und prostete ihr zu. Venja rang nach Fassung und atmete schwer, während der Orgasmus in ihr tobte. Eine Ewigkeit, wie ihr schien.
In diesem Moment schrie auch Zarina auf, sie umklammerte ihr Weinglas und es zerbrach. Sie wurde ebenfalls von einem enormen Orgasmus geschüttelt und keuchte mit offenem Mund.

„Zarina, bitte halte den Rücken gerade, beuge Dich nicht nach vor, Du bist jetzt wie ein Gemälde!“ Er war entzückt.
„Pierre, ich halte das nicht aus, ich möchte diese vibrierende Kugel entfernen! Ich flehe Dich an!“ Sie hatte Tränen in den Augen.
Pierre rührte das insofern nicht, als er ja darauf gewartet hatte und es so wollte. Er führte sein Glas zum Mund und beobachtete die Mädchen ihm gegenüber weiter fasziniert.

Kim stand indessen völlig unbeteiligt an der Anrichte und blickte unverwandt seinen Herrn und Meister an, wartete auf Befehle.

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