Im Banne von Drogen und Sinnen.

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Im Banne von Drogen und Sinnen.

Im Banne von Drogen und Sinnen.

Joana Angelides

Ich war am Morgen gerade damit beschäftigt, das Layout für die nächste Ausgabe zu machen, als Lisa herein stürmte. Sie war guter Laune, war mit Tüten und Papiertaschen bepackt und strahlte über das ganze Gesicht. Sie dürfte eine Shoppingtour hinter sich zu haben.

„Was ist denn mit Dir passiert?“, fragte ich lachend.

„Pierre ist in der Stadt! Er hat die letzte Ausgabe unseres Magazins vorige Woche in Berlin gesehen und ist ganz begeistert, vielleicht will er eine Ausgabe auch in Paris machen! Das würde uns einen internationalen Touch geben!“

„Oh, das klingt ja gut!“, ich freute mich mit ihr.

„Ruf bitte Zarina und Venja an, wir brauchen sie. Ihre Telefonnummer ist im Register. Die beiden sind das Lieblingsspielzeug von Pierre. Er liebt rassige, asiatische Frauen, die zu exzessiven Sex bereit sind, obwohl ich weiß, dass er selbst impotent ist. Aber er sieht ihnen gerne dabei zu, besonders da die Beiden ja lesbisch sind und das auch sehr intensiv ausleben. Sie ergänzen sich da wunderbar. Ein Voyeur und zwei Lesben! Eigentlich untypisch für einen Franzosen. Also, ruf´ die beiden an, ich will sie noch heute hier haben“.

Ich bezweifelte innerlich, dass dieses sehr eigenwillige Paar wirklich sofort antanzen wird, wenn Lisa ruft, doch hatte ich mich da geirrt.
Es dauerte nicht einmal eine Stunde und sie standen vor mir. Sie waren in schwarzem genietetem Leder gekleidet, die langen, schwarzen Haare zu dicken Zöpfen geflochten, die einseitig über ihre linke Schultern bis unter die Gürtellinie hingen. Ihre mandelförmigen schwarzen Augen leuchteten mich an.
„Hallo, Pierre ist da? Wo ist er denn?“, schnatterten sie gleichzeitig.
Lisa kam aus ihrem Büro.
„Jetzt ist er noch nicht da, er hat euch aber bereits für Morgen engagiert, er will euch wieder einmal verwöhnen!“
Sie vereinbarten die Zeit, besprachen noch einige Einzelheiten, dann gingen sie wieder.

„Er will sie den ganzen Abend und vielleicht auch die Nacht anschließend für sich haben. Er bewohnt immer ein Penthouse im Zentrum der Stadt mit Dachgarten, in asiatischem Ambiente. Mit viel Liegen, viel Grünpflanzen und versteckten Nischen, Lampions, Zimmerbrunnen und vielen Zierpolstern. Er bringt immer seinen eigenen Diener namens Kim mit. Ich glaube er ist auch Tibeter oder Mongole. Dieser Diener spricht kaum und ist ihm total ergeben, fast unsichtbar, nur wenn man ihn braucht, steht er plötzlich vor einem“.

Die beiden Schwestern erzählten mir an einem der folgenden Tage ihre Session mit Pierre, vermischten aber sicher Drogentraum mit Wirklichkeit, verloren sich im Nachhinein in einer Welt der Sinne, so schien es mir zumindest damals:

Als sie irgendwann im Laufe des Abends mit dem Lift bis ins Penthouse fuhren und sich die Türe öffnete, stand Pierre bereits da und erwartete sie. Er hatte wie immer seinen weinroten seidenen Morgenmantel übergezogen, darunter einen weißen ebenfalls seidenen Pyjama und seine unentbehrliche weiße Chrysantheme am Revers, sowie ein Champagnerglas in der Hand.

„Meine Mädchen, Ihr habt mir gefehlt. Legt ab, hüllt euch in Saris, Schleier oder Hemdchen, nehmt was euch gefällt!“
Sein Arm machte eine einladende Bewegung und deutete auf die herumliegenden Kleidungsstücke und Stoffe. Er brachte diese Dinge immer von seinen Reisen nach Indien oder China mit.
Zarina und Venja wussten, was er sehen wollte. Sie knöpften langsam ihre schwarze Lederkleidung auf, Knopf für Knopf, ließen die Kleidungstücke einfach zu Boden fallen; Kim wird sie einsammeln.

Pierre hatte sich inzwischen in einen der Körbe gesetzt, die von der Decke hingen, schaukelte ein wenig und betrachtete sie unverhohlen. Er liebte es, ihre wundervollen Körper zu betrachten, nahm es dankbar zur Kenntnis, dass sie nicht rasiert waren. Er liebkoste mit den Blicken die schwarzen Deltas zwischen den kräftigen Schenkel, liebte es, wie sie sich nach den ausgelegten Kleidungsstücke bückten, er ihre kräftigen drallen Hinterteile vor sich hatte und zwischen den rückwärtigen Schenkeln ihre dunkle Vagina hervorblitzte.

Er stand auf, strich mit der flachen Hand über die Pobacken von Zarina, glitt ein wenig in ihre Pospalte, wechselte dann zu Venja, griff von rückwärts nach ihren festen Brüsten und Nippeln, strich dann über ihren Rücken und die Lenden. Er half ihr in einen weiten, dünnen Überwurf und griff nach ihrem Zopf um ihn aufzulösen. Er ließ ihre Haare durch die Finger gleiten und wühlte mit geschlossenen Augen darin.

Die beiden hatten sich, wie von ihm gewünscht, mit durchsichtigen, feinen Stoffen umhüllt und standen nun beide vor ihm. Er drückte ihnen je ein Glas Champagner in die Hand und sie tranken es bis zur Neige aus.
Kim, sein persönlicher stummer Diener stand plötzlich da und hielt ein Tablett vor sich, .um die Gläser aufzunehmen, dann verschwand er wieder. Er musste hinter einer Palme getarnt nur darauf gewartet haben.
Die beiden kannten Kim schon von vorherigen Besuchen. Er hatte einen sehr braunen Teint, übergroße schwarze, brennende Augen bei denen man den Eindruck gewann, dass sie durch einen hindurch sahen. Niemals hatte er eine Regung im Gesicht, kaum dass er den Kopf bewegte.
Sogar wenn er sich an den inszenierten Liebesspielen beteiligte, war er mehr ein Hilfstool für Pierre, als ein Beteiligter. Er war ein Neutrum.

Pierre legte seine Arme um die beiden Mädchen, führte sie in die Tiefe des Raumes und drückte sie leicht auf ein sehr breites Sofa, das mit vielen Polstern und kleinen Decken bestückt war. Es war seine Spielwiese, auf der sich immer wieder seine eigentlich passiven Aktivitäten abspielten. Die beiden Mädchen lagen und saßen halb, gestützt auf der weichen Polsterung. Pierre glitt näher an sie heran und öffnete mit einer Hand den zarten Tüllüberwurf von Zarinas nacktem Körper, suchte mit seinen Fingern ihr schwarzes Delta und drang mit den Fingern leicht ein. Er spielte mit den Schamhaaren, glitt ein wenig hin und her, fuhr nach oben, streichelte ihren Venushügel und suchte noch weiter oben die leichte Wölbung ihres Bäuchleins, rotierte in ihrem Nabel und umfasste ihre Taille. Küsste ihre Brüste, leckte an ihren Nippeln.
Sie räkelte sich mit geschlossenen Augen und genoss es sichtlich. Ihre Zunge befeuchtete dabei ihre leicht geöffneten Lippen und er küsste sie sofort leicht und oberflächlich, ließ auch seine Zunge über ihre Lippen gleiten und sein Blick versank in ihrem geilen Gesichtsausdruck. Er liebte das.
Dann wandte er sich Venja zu. Bei ihr begann er bei den prallen Brüsten, ließ ihre Brustnippel zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her gleiten, seine Zunge spielte mit ihrer Zunge und erst dann suchte sie den Weg nach unten. Dabei suchten seine Handflächen ihren etwas nach oben durchgebogenen Rücken, glitten an den Pobacken entlang und strichen durch ihre Pospalte.
Die beiden Mädchen kannten diese Zeremonie bereits, sie waren ja nicht das erste Mal die Gespielinnen von Pierre.

Er schnippte mit der Hand ohne sich umzudrehen und Kim stand wieder wie aus dem Nichts da und hielt das Tablett mit Gläsern vor sich. Er schenkte sie voll und Pierre nahm vorerst einmal eines und kühlte mit dem Champagner die Brustspitzen von Zarina und leckte sie danach ab. Das Selbe geschah mit Venja. Kim stand nur da, wie aus einem Monolith gegossen.
Dann verschwand er wieder, ohne eine Miene zu verziehen, oder eine Regung zu zeigen. Dann lüftete Pierre die schleierartigen Gewänder der Beiden und führte je eine ihrer Hände zur intimen Stelle der Anderen und lehnte sich mit einem Glas in der Hand zurück.
Sie wussten, was er sehen wollte.
Sie begannen sich nun gegenseitig zu streicheln und zu küssen. Pierre genoss diesen Anblick sichtlich, nippte an seinem Glas, ließ sie aber nicht aus den Augen.

Venja kniete sich zwischen die Beine von Zarina, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen und suchte ihre Perle. Sie drehte und rieb sie langsam, beugte sich über sie, saugte an ihren Brustnippeln und biss auch ein wenig hinein. Sie wusste, wie sie die Schwester erregen konnte. Zarina wurde unruhig, ihr Mund öffnete sich, ihre Zunge suchte die Zunge von Venja und Pierre konnte sehen, dass sich ein Orgasmus anbahnte. Venja kniete dabei so, dass Pierre ihre beiden Pobacken sehen konnte und hin und wieder mit einer Hand darüber gleiten konnte
Plötzlich beugte er sich vor und begann nun seinerseits von rückwärts Venja mit seinen langen Fingern zu penetrieren. Sie wurde unruhig, was sich sofort auf Zarina übertrug. Die beiden Mädchen kamen, dank Pierres langjähriger Erfahrung, fast gleichzeitig.
Danach umfasste Pierre den Po von Venja und bedeckte ihn mit Küssen.
Venja ließ sich nun auf die Seite gleiten und die beiden Mädchen lagen, ihre Schenkel lasziv geöffnet vor ihm und verlängerten offenbar ihren Orgasmus, indem sie sich selbst noch nachträglich zusätzlich mit flinken Fingern stimulierten.

Während sie sich hin und her warfen und ihre Becken hoben, strich Pierre wieder mit seinen Händen über beide Körper. Sie fühlten sich heiß und erregt an.
Er schnippte wieder mit den Fingern und Kim stand erneut da und auf seinem Tablett lagen diesmal drei dünne lange Pfeifen, aus denen leichter Rauch aufstieg. Er kniete sich jedoch diesmal nieder, platzierte das Tablett auf dem Bett und drückte mit seinen langen Fingern kleine gedrehte Kügelchen in die Öffnungen. Süßer, heller Rauch stieg auf und drang direkt durch ihre Nasen in das Gehirn.
Gierig sogen sie den Rauch ein und spürten fast sofort, wie ihre Körper leicht und ihre Lider schwer wurden. In ihrem Körper baute sich eine Spannung auf, er wurde zu eng für den Sturm der plötzlich in ihnen zu toben begann.
Links und rechts neben dem Sofa wuchsen bunte Glasblumen empor, der Raum füllte sich mit Wasser und sie schwammen, zusammen mit bunten Fischen aus der Karibik zwischen den Glasblumen und Gräsern herum.

Ihre dunklen Haarmähnen schwebten im Wasser, Luftperlen stiegen entlang ihres Körpers auf und ein ungeheures Lustgefühl machte sich breit. Der Druck im Unterbauch schien die Bauchdecke zu sprengen. Plötzlich war ein drittes Mädchen da, das sich an ihrem Unterwasserspielen beteiligte.
Sie umarmten sich, hielten sich fest und bildeten ein Rad aus drei Körpern, indem sie ihre Beine spreizten. Sie lösten sich wieder, und abwechselnd verbanden sie sich wie Scheren, bis sich ihre Schamlippen und die Klitoris trafen. Sie trieben dahin, bewegten ihr Becken, rieben sich weiter aneinander bis sich immer wieder explosionsartig ungeheure Orgasmen entluden.

Pierre schwamm um sie herum, beobachtete ihre Gesichter, berührte sie, drang mit seinen Fingern in all ihre Öffnungen ein, oder küsste ihre Brustnippel, sog daran und trank aus seinem Champagnerglas, das seltsamer Weise nie leer wurde und auch unter Wasser mit Champagner gefüllt war. Er wirkte auch gar nicht nass, sein Morgenmantel war tadellos und auch seine Haare bewegten sich nicht.
Irgendwann verschwanden diese seltsame Wasserwelt und mit ihr auch das dritte Mädchen wieder und sie fanden sich wieder auf dem breiten Sofa.

Es vergingen Stunden, in denen sich die Mädchen gegenseitig von einem Höhepunkt zum anderen geleiteten, wo leises Flüstern und Seufzen zu hören war und Pierre sich immerfort an ihren Aktionen passiv beteiligte. Er beobachtete sie, sah ihnen zu. Er kam ihren Gesichtern und Leibern jedoch oft sehr nahe, genoss, wenn er ihre offenen Münder mit einem Kuss schließen und so ihre Orgasmen leibhaftig spüren und verfolgen konnte. Irgendwann zwischendurch fand sich Zarina in der runden Badewanne gemeinsam mit Pierre, spürte seine Hände in dem warmen Wasser, seine Zunge in ihrem Ohr, spürte, wie er sie einseifte, die Seife in all ihre Öffnungen strich, sie dann abfrottierte und wieder auf eine Liege trug.
Er trieb langsam und zärtlich vibrierende Spielzeuge in sie, steigerte damit ihr Stöhnen, drosselte es wieder, dehnte es auf eine lange, fast unerträglich Zeitspanne aus und flüsterte ihr betörende Worte zu, die sie gleich wieder vergaß. Dann zog er sich zurück, überließ sie den, Wellen der Lust erzeugenden Tools und entfernte dieses erst wieder, wenn es ihm danach war. Nach einer Ewigkeit also. Jeder Nerv und jeder Muskel vibrierten oder zuckten krampfartig und sie stöhnte ihre Gefühle laut heraus.

Irgendwann kam dann Venja wieder, suchte zwischen ihren Beinen ihre Perle, saugte und biss an ihr und trieb sie dadurch zusätzlich auf ungeahnte Höhen. Venja war wie abwesend und wie aus einer anderen Welt. Offensichtlich hatte sich Pierre in der Zwischenzeit mit ihr beschäftigt und ihr noch mehr betörenden Rauch verabreicht.

Mit Champagner, kleinen Häppchen zwischendurch, verging der Abend, bis die Nacht herein brach.
Zarina kam es vor, als hätten sie zwischendurch eine Ruhepause eingelegt, als dösten sie, noch immer unter dem Einfluss der Opiumpfeifen, ein wenig vor sich hin. Sie lag seitwärts, den Kopf in ein Kissen versenkt, die Arme abgewinkelt und träumte im Halbschlaf, dass Kim plötzlich hinter ihr lag und langsam in sie von rückwärts eindrang. Seine langsamen intensiven Stöße arbeiteten endlos lange in ihr, sie spürte seinen Penis im ganzen Körper, spürte wie er sich ihr bewegte, ihre Taille nahm und in sie vordrang. Sein Penis fühlte sich stahlhart an, jeder Stoß war bis zum Hals spürbar. Vor sich sah sie das geile Gesicht von Pierre, der ihre Brüste streichelte und ihre Brustnippel drehte und drückte und dabei nach Kim griff und ihn kräftig an sie drückte, so als wollte er Kim noch weiter in sie stoßen. Sie spürte die Entladung Kims, als er endlich kam, heiß und brennend in sich und wachte auf.
Doch sie fand sich alleine auf der Liege, ihr gegenüber lag Venja und Pierre kniete an ihrem Kopfende und ließ seine Hände über ihren Rücken und Po auf und ab gleiten. Venja bewegte mit geschlossenen Augen ihre Lippen, als würde sie etwas flüstern.
Zarina war verwirrt. Sollte sie das geträumt haben? Es musste aber so sein, denn nun ging Kim gerade an ihr vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Er trug wieder das unvermeidliche Tablett in Händen und war tadellos gekleidet Nichts deutete auf eine Erregung seinerseits hin.

Kim hatte ein wundervolles Abendessen bereitet, Reisteller, scharfe indische Speisen, Salate und verschiedene Weine.

Pierre war zwischenzeitlich verschwunden. Er hatte sich inzwischen umgezogen, sein Hausmantel war dunkelgrün, sein Pyjama hellgrün und die Blume an seinen Revers war eine Orchidee.

„Meine Mädchen, ihr wisst, ich liebe es zu sehen, wenn ihr zu zittern beginnt, wenn der Orgasmus euren Körper zerreißt! Daher werdet ihr während des Essens je eine dieser vibrierenden Kugel in euch tragen. Sitzt also aufrecht und blickt mich unverwandt an. Ich will es in euren Augen sehen, wenn es so weit ist.“

Er kniete sich auf das Sofa, spreizte ihre Schenkel, küsste sie links und rechts und führte ihnen selbst diese vibrierenden Kugeln tief ein, stimulierte sie dabei sogar ein wenig, streift mit seiner Zunge ihre Perle. Sie begannen sofort ihre Tätigkeit und trieben den beiden Schweiß auf die Stirne.

Dann durften sie am Esstisch Platz nehmen. Sie saßen nebeneinander, ihnen gegenüber Pierre, der sie gespannt beobachtet und sorgfältig darauf achtete, dass der Blickkontakt mit ihnen fast nie abbrach. Die ovalen Kugeln in ihrer Vagina surrten unaufhörlich und erbarmungslos. Alles an ihnen war bereits erregt, feucht und in dauernder Erregung, durch die Ereignisse der letzten Stunden. Daher war das Vibrieren der Kugeln besonders intensiv zu spüren. Sie konnten sich kaum mehr aufrecht halten. Er registrierte ihre flackernden Augenlider, die Erweiterung ihrer Pupillen und wenn sie eine kurze Pause beim Essen machten, um ihre Fassung wieder zu gewinnen. Sie bissen sich hin und wieder auf die Lippen und ihre Zungen kamen zwischen den Zähnen hervor und leckten an den nun bereits prallen Oberlippen.

Die erste, die zusammenbrach war Venja. Sie riss die Augen und den Mund auf, warf den Kopf zurück, atmete schwer und drohte in sich zusammen zu sinken und ihre Arme und Beine machten unkontrollierte Bewegungen.

„Aufrecht sitzen bleiben, mein Engel, lass es geschehen! Ohja, schön, jajaja, genauso gefällt es mir!“ Es versetzte ihn sichtlich in Verzückung. Er hob sein Glas und prostete ihr zu. Venja rang nach Fassung und atmete schwer, während der Orgasmus in ihr tobte. Eine Ewigkeit, wie ihr schien.
In diesem Moment schrie auch Zarina auf, sie umklammerte ihr Weinglas und es zerbrach. Sie wurde ebenfalls von einem enormen Orgasmus geschüttelt und keuchte mit offenem Mund.

„Zarina, bitte halte den Rücken gerade, beuge Dich nicht nach vor, Du bist jetzt wie ein Gemälde!“ Er war entzückt.
„Pierre, ich halte das nicht aus, ich möchte diese vibrierende Kugel entfernen! Ich flehe Dich an!“ Sie hatte Tränen in den Augen.
Pierre rührte das insofern nicht, als er ja darauf gewartet hatte und es so wollte. Er führte sein Glas zum Mund und beobachtete die Mädchen ihm gegenüber weiter fasziniert.

Kim stand indessen völlig unbeteiligt an der Anrichte und blickte unverwandt seinen Herrn und Meister an, wartete auf Befehle. Es war, als würde er von all dem rund um ihn, in keiner Weise berührt werden.

Langsam ebbten die Orgasmen der Beiden ab und sie konnten sich wieder dem Essen widmen, doch plötzlich schrie Venja wieder auf.
„Nein, nicht! Ich kann das nicht mehr aushalten, Pierre bitte!!!“
Sie hielt sich mit beiden Händen an der Tischplatte fest und zog sich empor, ihr Becken rotierte. Ihr Mund stand offen und sie keuchte, der Kopf sank auf die Brust.
„Setze Dich sofort wieder hin, mein Engel, hebe den Kopf und sieh´ mich an!“, er blickte sie streng an.
Sie setzte sich widerwillig und schloss dabei die Augen, ließ aber die Tischplatte nicht mehr los. Offenbar ebbte dieser neuerliche Orgasmus nur langsam ab.

„Mein Engel, öffne die Augen, sieh mich an, ich will dass Du mich ansiehst!“ Pierre erhob ein wenig seine Stimme.

Sie öffnete ihre Augen wieder, und er prostete ihr zu. „Braves Kind, genauso will ich es haben.“

Die beiden Mädchen sahen sich an, als wollten sie sich Mut zusprechen. Ihre Körper waren so in Aufruhr, es genügt schon eine kleine Erschütterung und es löste sich ein neuerlicher Orgasmus.

Er bestand nach dem Essen darauf, die Kugeln selbst zu entfernen und genoss dabei ihre erregte Vulva und ihre Feuchte, den Geruch, den sie ausströmten.

Im Bad wartete wie immer für jede eine Überraschung in diesen kleinen Schatullen verpackt, mit einer Empfehlung von Tiffany.

Es war weit nach Mitternacht, als sie ihn verließen. Nach einem Anruf bei Lisa hatte diesen die Limousine geschickt. Kim geleitete sie in die Lobby, half ihnen in die Limousine und ging nach einer devoten Verbeugung wieder nach oben.
Zarina hatte versucht in Kims Augen irgendeine Reaktion zu finden, doch er blieb völlig unberührt und teilnahmslos und blickte durch sie hindurch. Also doch nur geträumt?

Die beiden Mädchen kuschelten sich im Fond des Wagens aneinander, Venja weinte vor Erschöpfung.
Sie wird morgen wieder vergessen haben, welche ungeheure Anstrengung das war.

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