“ Langsam schritt sie zur Tür hinaus und im Gehen öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides, blickte über die Schulter zurück, ob er ihr schon folgte, und ließ es in der offenstehenden Tür zum Schlafzimmer zu Boden gleiten. BH und Höschen trug sie nicht, die hohen Schuhe im passenden Tiefrot behielt sie an, die Brille auf.
*
Weil Peter nun mit Kloß im Hals so unentschlossen angezogen vor ihr stand, ging sie einen Schritt auf ihn zu. Sie küsste ihn, begann die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, und als er herausschlüpfte, öffnete sie auch gleich den Gürtel und den Reißverschluss der Hose. Bettina griff in seinen Slip und massierte sein hartes Glied ganz zart, einfach um ihn willkommen zu heißen. Sie ging in die Knie und zog seine Hose nach unten und wie beiläufig glitten ihre Lippen über seine Eichel und sie begann zu saugen. Peter keuchte und bald zog er sie hoch.
„Das ist wundervoll! Aber ich fürchte, da komme ich gleich!“ Bettina grinste wortlos, biss ihn in Lippen, Hals und Ohrläppchen und zog ihn hinunter auf ihr Bett. In einer heiteren Balgerei befreiten sie beide ihn von seinen letzten Kleidungsstücken, und dann drückten sie sich eng aneinander und schmusten und küssten und umschlangen einander, und die Hände gingen auf Wanderschaft, und ihrer beider Verlangen war offenbar. Doch Peter blickte immer noch ein wenig geknickt drein.
„Ich dachte mir schon, dass du keinen Gummi einsteckst, wenn du zu einem Date mit der gestrengen Frau Richterin gehst!“, lachte Bettina, griff in das Nachtkästchen und holte ein Präservativ heraus. Sie riss die Hülle mit den Zähnen auf und rollte es ihm in zarter Massage über.
„Selbst ist die Frau! Außerdem habe ich so immer die Geschmacksrichtung, die ich mag!“, lachte sie, rückte hinab zu seinem Becken und lutschte sein pralles Glied mit kräftigen Lippen.
Im Bett mit Bettina
Geschichten vom Anfang der Träume
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Im Bett mit Bettina
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