Bei Peter brachen alle Dämme. Heute, heute wollte er alles erleben, wonach er sich immer gesehnt hatte, was ihm von anderen Lieben gewährt und dann abrupt oder meist schleichend wieder versagt worden war! Heute, heute war er ganz angenommen von dieser wunderbaren Frau! Und obwohl er es nicht so spürte, saß tief drin in ihm die Angst, der Alkohol in Bettina habe ihm eine helfende Hand gereicht und er selbst wäre jetzt nur gewogen und bald wieder zu leicht befunden.
Nach langem Lecken ihres Anus glitt seine Zunge wieder auf ihre Klit und ließ nicht mehr ab von ihr. Bettina keuchte, stöhnte, wand sich und kam schließlich mit zuckendem Becken und gepresstem, dennoch sehr lautem Stöhnen. Als sie schließlich seinen Mund nicht mehr ertragen konnte, weil sie schon überreizt war, drang Peter in sie ein, atmete schwer und begann, sich langsam in ihr zu bewegen. Und das tat er sehr lange, denn dieses wunderbare Gefühl wollte er auskosten, endlos. Und auch sie trieb ihn nicht an, mahnte keine leidenschaftlichere, härtere Gangart an. Auch sie wollte ihn spüren und all die Zärtlichkeit seiner Hände, Lippen, Zunge genießen, zeitlos.
„Ich habe mich so sehr nach dir gesehnt“, hauchte er ihr ins Ohr.
„Ich auch nach dir!“, schnurrte sie wie ein Kätzchen.
Peter glitt noch mal aus ihr, schmiegte sich hinter sie, und nun konnten seine Hände ihre kleinen Brüste streicheln, umfassen, zart drücken und ihren Nacken liebkosen, und das taten nicht mehr nur seine Lippen, auch seine Zähne. Später rollte er sich auf sie, drang tiefer in sie, ein paar Stöße, dann zog er sie aus der Bauchlage auf alle Viere und begann, richtig kraftvoll zu stoßen. Bald hielt er inne, zog sie hoch auf seinen Schoß, ohne sie zu verlassen, und streichelte Bauch, Hüften, Lenden.
Im Bett mit Bettina
Geschichten vom Anfang der Träume
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