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Je oller umso doller - Teil 33

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Jo Diarist

Das konnte ich ihr nicht durchgehen lassen und verabreichte ihr die angekündigten vierzig Hiebe auf den Hurenarsch …“
Erneut stockte Norbert und blickte mich fragend an. Bevor ich jedoch etwas sagen konnte, meinte Sandra:
„Begreifst du es wirklich nicht oder willst du es nicht verstehen. Es ist löblich, dass es dir widerstrebt deine Frau so zu bezeichnen, doch du musst tiefer blicken. Es ist Rosis Art sich mit dem auseinanderzusetzen, was sie getan hat und auch wieder tun will. Gerade jetzt im Moment, verarbeitet sie es mehr als sonst, also mach, was sie sagt.“
Das kann doch gar nicht sein. Wie hat sie erkannt, was mir erst durch ihre Worte richtig bewusst wurde.
Ich beugte mich zu ihr, küsste sie liebevoll und sagte:
„Bleib bitte immer bei uns, du tust mir so unglaublich gut.“
Sandra lächelte nur, nickte Norbert zu und der schrieb, was ich gesagt hatte.
„… und zehn auf ihre Schlampenfotze.“
Nochmals stockte Norbert kurz, atmete tief durch und erfüllte dann mein Begehren.
„Sehr schön, und jetzt die dazu passenden Bilder“, sagte ich.
Da waren tolle Pics dabei. Deutlich konnte man die Handabdrücke auf meinem feuerroten Arsch erkennen. Dazu noch die Bend-Haltung, durch die meine triefende Muschi gut einsehbar war. Wenn das keine Aufmerksamkeit erzeugen würde, was dann. Vielleicht nur noch übertroffen von den Bildern, die meine Möse nach den zehn Hieben zeigte.
„Zum Abschluss musste ich mir noch einmal Erleichterung in ihrem Hintereingang verschaffen, wobei sich meine Sub unter höchster Anstrengung einen weiteren Orgasmus versagte. Die restliche Nacht überließ ich sie dann der Verarbeitung ihrer Vergehen“, diktierte ich den restlichen Text.
Auch die besten davon gemachten Bilder wurden hochgeladen, doch bevor Norbert den Thread veröffentlichte, blickte er mich noch einmal fragend an. Ich nickte ihm aufmunternd zu und ‘Klick’ der Thread war online.

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