Ein Rausch umfing mich, der mich Zeit und Raum vergessen ließ. Sandras Lippen liebkosten meine Brüste auf eine Art, die Norbert nicht beherrschte. Wenn er mit meinen Titten spielte, entstand eine Verbindung zu meiner Muschi, bei Sandra dehnte sie sich über den ganzen Körper aus.
Jede Stelle meines Körpers schien überempfindlich und ich war nicht fähig zu agieren. Der Gedanke, dass ich ihr auch etwas geben sollte, durchzuckte mich, da erreichte ihr Mund meinen Schritt und mein Kopf war leer.
Willenlos, gedankenlos, trieb ich durch die Zeit. Fühlte die Zähne an meinem Klit, die Zunge in meiner Grotte und konnte mich zu nichts aufraffen. Ich saugte alles in mich auf, hatte Norbert vollkommen vergessen und erst der erlösende Orgasmus, brachte mich in die Wirklichkeit zurück.
Sandra rutschte hoch zu mir und deckte mich mit Küssen ein. Was für eine unglaubliche Frau. Ich wollte sie lieben, alles mit ihr teilen und wurde mir des Mannes an unserer Seite bewusst.
Sanft drückte ich sie hoch und hauchte ein: „Danke“, dann schob ich sie zu Norbert und sagte leise:
„Lass dich von ihm ficken und ich werde dir jetzt etwas von dem geben, was du mir geschenkt hast.“
Dass Norberts Glied bereit war, konnte man nicht übersehen und vermutlich hatte seine Hand daran, dass selbst zu Ende bringen wollen. Ich kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass er uns nicht stören wollte, doch er gehörte dazu und sollte mit einbezogen werden. Dass Sandra genauso dachte, wusste ich.
Ohne weitere Worte legte sich Sandra auf den Rücken und Norbert schob sich zwischen ihre Beine. Mühelos tauchte sein Glied in sie ein. Seine langsamen, hingebungsvollen Stöße wurden begleitet von gleichmäßigen, gepressten Lauten, die tief aus Sandras Kehle kamen.
Zärtlich streichelte ich meinen Mann über den Rücken, bevor ich mich Sandra zuwandte. Wie verliebte Teenager küssten wir uns mit geschlossenen Augen.
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Je oller umso doller - Teil 33
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