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Je oller umso doller - Teil 33

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Jo Diarist

Behutsam streichelte ich ihre Brüste. Berührte die steinharten, erigierten Nippel nur verhalten. Strich wieder hoch zu ihrem Hals und fühlte den aufgeregten Puls.
„Du hast recht, wir gehen ineinander auf. Bilden eine Einheit, die im Gleichklang agiert. So möchte ich das auch weiterhin haben. Liebe meinen Mann und lass dich von ihm lieben. Sei die Welle, die uns in ein neues Leben trägt.“
Mit diesen Worten fanden sich unserer Lippen wieder und Sandra erwiderte meinen Kuss mit Leidenschaft.
Norbert keuchte mir bei seinen Stößen in den Nacken und es erinnerte mich daran, ihn nicht außen vor zu lassen.
Ich löste mich von Sandra und begann meinen Mann mit Zärtlichkeiten einzudecken. Langsam wanderte meine Hand immer weiter nach unten, streichelte seinen Po und fühlte, wie die Muskeln bei den Bewegungen arbeiteten.
Seine Beine waren so weit gespreizt, dass ich an seine Hoden kam. Sanft massierte ich sie und Norbert entwichen gepresste Laute.
Lange konnten die beiden diese Nummer genießen, da Norbert vor nicht all zu langer Zeit den letzten Abgang gehabt hatte. Ich beobachte, wie zärtlich sich die beiden liebten. Wie begehrlich sich Sandra an ihn klammerte, und empfand seltsamerweise keinerlei Eifersucht. Im Gegenteil, ich freute mich mit ihnen und deckte beide mit meinen Liebkosungen ein.
Nach einer endlos erscheinenden Zeit kam Sandra zeitgleich mit Norbert zum Höhepunkt. Ich löste mich von ihnen, sah, wie sie miteinander verschmolzen und fühlte mich als wäre ich an Sandras Stelle.
Wortlos trennten sich die beiden. Ich löschte das Licht und wir schmiegten uns aneinander. Norbert in der Mitte, wir Frauen den Kopf auf seinen Schultern, schlummerten wir ein.

Mehrfach erwachte ich in dieser Nacht, vergewisserte mich, dass die beiden noch da waren, und erfreute mich an ihren ruhigen Atemzügen. Ich genoss die Wärme von Norberts Körper an mir, die Hand Sandras, die meinen auf Norberts Bauch liegenden Unterarm umfasste und ein tiefes Glücksgefühl durchströmte mich.

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