Aber der kenntnisreiche Jan wusste, dass man eine Frau, die man begehrt, vom Mund her erobern muss. Einen kühnen Griff direkt an die Titten erlauben sich nur noch irgendwelche CEO’s und andere Missbraucher. Gab eine Frau aber ihren Mund preis, dann war das das Tor zum weiblichen Inneren, zur Seele, zur Hölle gar. Und Jan wurde bewusst, dass er für diese Berenice bedenkenlos zur Hölle fahren würde.
Wortlos trat er wieder hinter die Nachbarin, streichelte ihre Oberarme und näherte sich ihrem Hals. „Was zum …“, kicherte sie, aber Jan verhielt sich sehr geschickt. Er bedeckte den Hals von Berenice nicht etwa mit kleinen, leidenschaftlichen Küssen, sondern er streichelte weiterhin ihre Oberarme, ertastete ihre leicht verschwitzten Achseln und kitzelte sie dort frech.
Berenices Unterleib glühte, und sie wusste genau, dass sich auf ihrer hellblauen Unterhose eine feuchte Spur abzuzeichnen begann. „Komm, ich zeige Dir mein Werkzeug“, bot Jan Berenice, passend zur Situation, an. Seine Sereina würde wohl noch länger wegbleiben, Rainer war mit dem Einkauf beschäftigt. Berenices Unterleib glühte nicht nur, er hungerte. Er hungerte nach etwas anderem als nach Rainers Stummelschwänzchen, das sich erst nach geraumer Zeit in einen feuerspeienden Drachen verwandelte. Berenice sehnte sich nach einem Drachen von Anfang an, einem Drachen, der bereits Feuer spie, wenn er ihren Scheideneingang bespielte.
Sie war beinahe von Sinnen, als Jan sie ins Gartenhäuschen schob und die Tür mit einem Riegel verschloss. Das kleine Gebäude war grob gezimmert, zwischen den Balken drang Licht durch, und im Fichtenholz befand sich das eine oder andere Astloch, das es ermöglichte, den Innenraum einer genaueren Beobachtung zu unterziehen. Das geschah nun zum allerersten Mal.
Rainer war keineswegs beim Einkauf.
Im Gartenhäuschen
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