Geheimnisvoll schimmerte die offene, feuchte Vulva.
Rainer, draußen, auf seinem Gartenstuhlkissen kniend, onanierte sich fast zu Tode. Vermied es aber, zu früh abzuspritzen, denn er wollte noch viel mehr mitbekommen. Noch viel mehr in sich hineinsaugen von dieser speziellen Art der Kommunikation zwischen Berenice, seiner Frau und Jan, dem Nachbarn.
Dann stellte sich Jan zwischen die Schenkel der Gärtnerin. Er öffnete seinen Gürtel, stieg aus seiner Jeans und strich in großzügigen Bewegungen über die Oberschenkel der Begehrten. Diese spannte ihren Körper, einem Pfeilbogen gleich, um daraufhin den Mann zwischen ihren Beinen ganz eng an sich heranzuziehen. „Lass sehen“, flüsterte sie, schob den Mann ein wenig von sich zurück und weitete die Augen, genauso wie der Beobachter draußen auf dem Gartenstuhlkissen. Der Schwanz des gebürtigen Finnen war riesig und vorne an der Eichel leicht gekrümmt. Das ideale Liebesinstrument einer jeden Frau, die sich gerne vaginal erregen lässt … und welche schon nicht?
Kurz sah Rainer draußen an sich herunter. Jeder hatte eben, was er hatte, und gewisse Drachen spien eben Zeit ihres Lebens Feuer, andere erst im erigierten Zustand, so tröstete er sich. Jan lächelte selbstsicher und ließ seine Eichel an den Schamlippen von Berenice ruhen, nachdem sie, mit Hilfe des Nachbarn, ihren Slip weggefetzt hatte. Da unten hatte sie „Wildwuchs“, wie sie spaßeshalber immer wieder zum Outfit ihrer Mumu sagte. Sie fühlte sich so am natürlichsten, am wohlsten, und warum auch sollte sie der Allgemeinheit ihre Labien preisgeben? Sie war Heilpädagogin von Beruf, und die Umkleide fürs Schwimmbecken war gemischt. Sie hatte kein Problem damit, sich Männern zu zeigen, und es ging ja nur darum, in ein Badekleid zu klettern. Aber warum diese Begehrlichkeit nach glatten Mösen?
Im Gartenhäuschen
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