Er drängt sie: Sie möge doch ihrer Freundin beim Tragen helfen. Aber die Dicke meint, die paar Flaschen seien für die Dünne kein Problem. Auch das Drängen der Dünnen hilft nichts: Die Dicke ist trotzig und bleibt; schließlich geht die Dünne allein.
Die Dicke bekommt natürlich mit, wie er weiterhin mit der Tante schäkert, und merkt auch, dass er ihr sehr gefällt – denn die beiden verhalten sich fast so, als wären sie allein, so, als wäre die Dicke gar nicht anwesend; aber noch halten sie sich mit Taten zurück.
Die Tante spricht eifrig auf den Rum an und wird immer gelöster und redseliger – und auch glücklicher –, weil sie schon lange nicht mehr so viele Komplimente erhalten hat und weil sich schon lange kein Mann mehr so eindeutig für sie interessiert hat. Erotische Gefühle steigen in ihr auf, wie schon lange nicht mehr; sie zieht die Uniformjacke aus und benimmt sich wie ein verliebter Teenager.
Die Dicke beobachtet das und fühlt sich ausgegrenzt – und zudem ist sie eifersüchtig –, denn schließlich ist er doch ihr Mann: Sie hat ihn doch hergebracht oder nicht? Er sollte sich gefälligst um sie kümmern, statt um diese alte Tante. Sie versucht mehr Aufmerksamkeit zu erregen und bringt sich besser in Position, indem sie sich nun betont breitbeinig auf den Stuhl setzt. Das Objekt sitzt ihr genau gegenüber; eigentlich kann es er gar nicht vermeiden, ihren roten Slip zu sehen.
Sie bringt auch ihre vollen Brüste ins Spiel: Sie stützt die Brust vor und legt die Träger des roten BHs frei. Auch das kann ihm nicht entgehen – ihre vollen Brüste wirken immer, das weiß sie. Aber dieser Scheißkerl interessiert sich weder für den roten Slip noch für den roten BH; er sieht nur die Tante an. Die hat schließlich auch ein paar Pfunde vorzuweisen, und die sind noch schöner verteilt als ihre: zum einen diese Brüste unter der Bluse in dem schwarzen BH, der deutlich durchschimmert, und dann diese breiten Hüften und der volle Hintern im engen Uniformrock.
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