Die Dicke merkt, dass sie nicht gegen die Tante ankommt, und beginnt nun betont munter zu plaudern; aber ihr Geschwätz wird einfach ignoriert – sowohl von ihm als auch von der Tante –, denn beide flirten eifrig weiter. Die Tante öffnet ein paar Knöpfe der weißen Bluse. Es sei wirklich heiß hier, meint sie mit Blick auf die Dicke.
Ihr schwarzer BH ist nun ganz deutlich zu sehen, und auch die schönen Halbkugeln in den Körbchen erregen ihn. Dazu diese schwarzen Netzstrümpfe, die ihre strammen Oberschenkel und die runden Waden bedecken – denn der straff sitzende Rock ist mittlerweile sehr hoch gerutscht. Die Tante weiß, wie sie wirkt, und es gefällt ihr, dass er sie lüstern anstarrt. Sein Blick ist nun leicht glasig; es ist offensichtlich, dass er ganz scharf auf sie ist – genau so, wie sie auf ihn.
Warum sie nicht einfach in das Schlafzimmer gehen und die Dicke allein lassen, ist eigentlich kaum verständlich. Die Dicke kocht vor Wut, während er überlegt, wie er sie loswerden könnte – um wenigstens ein bisschen an der Tante herumzufummeln, ehe die Dünne zurückkehrt. Doch es ist schon zu spät: Die Dünne ist schon wieder da, mit den Bierflaschen in zwei Plastikbeuteln.
Die Tante erwacht aus ihrer Trance; sie solle das gleich in den Keller bringen und in die Tiefkühltruhe legen – warmes Bier sei schrecklich. Er nickt, und sein Blick wandert weiter zwischen ihren Brüsten und dem hochgerutschten Rocksaum hin und her; die Dicke interessiert ihn nicht. Die Tante ist keineswegs verlegen, dass er sie so geil anstarrt; sie hilft vielmehr dezent nach: Sie schiebt den Rock noch ein bisschen höher, öffnet einen weiteren Knopf der Bluse – damit er besser sieht, was er so dringend sehen will.
Dann endlich sind sie bereit für das Flaschenspiel. Das Bier ist kalt genug, und der Teppich im Wohnzimmer ist groß genug.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.