Tapfer nimmt die Dicke das nasse Ei und steckt es in den Mund. »Das ist überhaupt kein Problem«, versichert sie – es sei ja ihre eigene Pisse; und sie habe gehört, dass manche aus Gesundheitsgründen ihre eigene Pisse trinken –, während sie kaut und das Ei vollends schluckt.
Das Spiel geht weiter, aber die Flasche will einfach nicht auf die Tante zeigen; vielmehr zielt sie mehrfach auf die nackte Möse der Dicken – als sei das der interessanteste Ort. Doch dann hilft die Tante nach: Mit einer raschen Handbewegung bringt sie den Hals in die richtige Position; er zeigt nun unter ihren engen Rock.
Etwas schummeln sei doch wohl erlaubt, erklärt sie, bevor die Mädchen murren können; und schon hat sie auch die Aufgabe für sich selbst parat. Aber diese verkündet sie nicht – vielmehr will sie, dass die beiden neues Bier holen: Die Flaschen seien alle leer, und auch diesmal gilt die Aufforderung, sich keinesfalls zu beeilen.
Erneut enttäuschtes Murren – warum sie gehen sollen und was sie vorhabe; die Dünne fragt sogar, ob sie vögeln wolle. Die Tante lächelt hintergründig, bleibt aber hart; er muss einen weiteren Schein herausrücken. Die beiden gehen endlich, und nun sind die geile Tante und ihr geiler Liebhaber endlich allein – von Verlegenheit keine Spur.
Beide wollten ja dasselbe, und sie müssen sich beeilen, denn die Mädchen kommen sicher bald zurück – neugierig, wie sie sind. Sie umarmen sich, sie küssen sich, sie drücken sich und tasten sich ab. Die Tante ist ganz wild auf ihn: Wie lange hat sie keinen Mann mehr gehabt? Sie weiß es kaum. Auch er ist schon erregt; denn nichts anderes hat er sich die ganze Zeit vorgestellt – immer nur, dass er sie vögeln würde, wild und hart und mit Genuß.
Sie zieht die Bluse aus und legt den BH ab; er drückt ihre Brüste – die überraschend fest sind und nicht, wie bei der Dicken, ohne BH ins Bodenlose fallen.
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