Im Haus der Tante

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Im Haus der Tante

Im Haus der Tante

Yupag Chinasky

Er lutscht dann an ihren harten Brustwarzen, die sie ihm geradezu in den Mund steckt. Die Tante stöhnt vor Glück und zieht ihm die Hose mitsamt der Unterhose aus. Ihre Hand hat nun freien Zugang zu seinem Schwanz und bringt ihn mit geschickten Bewegungen rasch auf Vordermann.

Dann versucht sie, den engen Rock abzulegen; aber der Reißverschluss an der Seite klemmt, und es gelingt erst, als er mithilft – mit vereinten Kräften ziehen sie ihn über die Hüften und den Hintern. Dann sind die Netzstrumpfhose dran und der Slip – alles landet auf dem Fußboden. Er drückt ihre nackten Hinterbacken; auch die sind fest, wie ein richtig aufgeblasener Ball.

Er drückt, und dann sucht er ihre Möse, die schon ganz nass ist; er sucht die Klitoris, die auch schon groß ist, und vernachlässigt auch nicht ihre Schamlippen. Die Tante jubelt; ihre Hände wandern über seine Haut, und dann tauschen sie auch noch feuchte Küsse aus.

Die Tante ist bereit: Ihre Brüste beben, ihre Arschbacken zittern – die geile Lust hat sie voll im Griff. Und auch er will sie endlich penetrieren – es wird auch Zeit, bevor die Mädchen zurückkommen. Bis ins Schlafzimmer schaffen sie es nicht mehr; so legt sich die Tante auf den Teppich.

Sie will jetzt keine Experimente mehr: Sie will die Missionarsstellung, weil sie es kaum noch aushält. Sie macht die Beine breit und stöhnt vor Verlangen. Er legt sich auf sie – und mit machtvollen Stößen fickt er sie, bis sie laut aufschreit. Aber es ist nicht nur ein Zeichen der puren Lust, sondern auch eines des Erschreckens.

Denn die Tante hat die bessere Sicht als er: Sie sieht die beiden Gestalten, die auf einmal im Wohnzimmer stehen. Erst Sekunden später wird ihr klar, dass es die beiden Mädchen sind – die sich wohl sehr beeilt haben.

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