Aber die Wahrheit ist, dass sie keineswegs Bier holen gegangen waren; sie wollten vielmehr sehen, wie die beiden vögeln – denn dass sie es tun würden, war ja wohl sonnenklar.
Sie hatten sich vor das Fenster gestellt und hereingeschaut, und bei dem, was sie sahen, wurden sie auch immer geiler – und eifersüchtig –, weil sie außen vor waren. Und als die Dünne sagte: »Wir müssen da rein und mitmachen«, war die Dicke sofort einverstanden; nun standen sie im Wohnzimmer und glotzten.
Die Tante glotzte zurück – war aber schon am Point of no Return, spürte schon den Orgasmus kommen –, während er in voller Aktion war und gar nichts mehr wahrnahm: Nur noch ejakulieren wollte er. Die Tante erkennt ihre Lage, fängt sich rasch und erwidert seine heftigen Stöße weiter mit den Bewegungen ihres Beckens.
Sie hat ihren ersten Orgasmus – will aber mehr; ihr Blick zu den Mädchen sieht aus wie eine Einladung. Diese verstehen sofort: Sie ziehen sich rasch aus, legen sich zu den beiden auf dem Teppich und fangen sofort an zu drücken und zu tasten und zu suchen. Die Tante erreicht ihren zweiten Orgasmus – er schüttelt sie und lässt sie keuchen und laut stöhnen.
Und er stößt weiter und entlädt seinen Samen in ihre Möse. Immer noch blind wie ein Auerhahn nimmt er kaum wahr, dass sie nicht mehr zu zweit, sondern zu viert sind – nicht nur die Frau unter ihm, sondern auf der einen Seite die Dünne, auf der anderen die Dicke. Er bemerkt erst langsam, dass sie mitmischen, dass sich ihre Gliedmaßen fast ineinander verkeilen.
Es ist eine richtige kleine Massenorgie: Alle berühren sich, alle drücken sich; alle lutschen, stoßen, reiben, stöhnen und keuchen. Wer was mit wem macht, ist völlig egal. Die Tante ist selig – sie bekommt den dritten Orgasmus.
Er nimmt endlich wahr, was los ist, nachdem er seinen Samen machtvoll abgestoßen hat.
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