Im Haus der Tante

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Im Haus der Tante

Im Haus der Tante

Yupag Chinasky

Sie zögert nicht lange mit ihrer ersten Attacke und küsst ihn auf den Mund – einer dieser feuchten Küsse, die sie wirklich gut geben kann. Die Dicke stöhnt entrüstet auf, küsst ihn aber nicht. Er ist angetan, sowohl von ihren Händen auf den Oberschenkeln als auch von den Küssen der Dünnen, denn sie sind nicht nur feucht, sondern auch mit intensiver Zungenarbeit verbunden.

Die Dicke bringt sich nun stärker ins Spiel: Ihre eine Hand sucht das offene Hosenbein – er trägt bei der Hitze immer kurze Hosen – und versucht herauszufinden, was sich in der Öffnung noch so verbirgt, neben dem Oberschenkel, der schon leicht zittert. Sein Schwanz gerät in Aufruhr; die Dicke findet ihr Ziel zwar, doch das Wesentliche ist fast unerreichbar. Die Dünne sieht, was die Freundin tut, und öffnet nun einige Knöpfe ihrer Bluse, holt eine der kleinen Brüstchen aus dem Körbchen und streckt sie ihm so hin, dass er daran lutschen muss. Er tut es mit Vergnügen, und sofort wird die Brustwarze steil und hart. Die Dünne lacht vor Vergnügen; die Dicke ist eher konsterniert über ihren Erfolg. Das Riesenrad dreht sich weiter, und die Aussicht wird umso phantastischer, je höher die Kabine steigt.

Die Dicke vermeidet es, aus dem Fenster zu schauen; sie legt ihr Gesicht auf seine Schulter und leckt mit ihrer Zunge an seinem Nacken. Seine Gefühle sind ebenfalls phantastisch: Die Dünne hat seinen Oberkörper umklammert, damit er ja nicht aufhört, an ihrer Brust zu saugen, und küsst ihn immer wieder auf den Mund. Sie tauschen viel Speichel aus, was nicht nur erregend ist, sondern auch der Immunabwehr dient, wie er mal gehört hat. Die Dicke hat ihr Kleidchen bis zu den breiten Hüften hochgeschoben; ihr Slip ist schon feucht, und sie will mehr.

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