Sie beugt sich zu seinem Schoß hinab, öffnet seine Hose, holt seinen erigierten Schwanz aus seinem Versteck und lutscht an ihm voller Inbrunst – denn auch so vermeidet sie den Blick in die gefährliche Tiefe.
Die intensiven Aktionen der beiden Mädchen machen ihn ganz kirre: Dieses Geküsse und Gelutsche, dieses Gefummle und Gedrücke erregen ihn, und er spürt, wie es in ihm rumort; er weiß, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten kann. Doch dann ist die Kabine unten angelangt und bleibt stehen. Sie hören etwas widerwillig auf zu fummeln, richten ihre Kleidung, und dann steigen sie aus.
Es ist natürlich immer noch sehr heiß, sie trinken an einem Kiosk etwas Kühles; Hunger hat aber niemand. Die Dicke schlägt vor, an einen nahe gelegenen Fluss zu gehen, um dort zu baden. Es sei nicht weit, man könne fast zu Fuß hingehen, und es sei sehr erfrischend.
Es war dann doch weiter als gedacht, und sie sind total verschwitzt. Sie suchen einen geeigneten Platz, wo sie niemand stört; aber um diese Zeit ist auch hier kaum ein Mensch. Eine kleine Wiese direkt am Ufer ist ideal: Ein paar Büsche schützen sie vor unerwünschten Blicken – und was noch wichtiger ist – vor der sengenden Sonne. Natürlich haben sie keine Badesachen dabei, aber das ist kein Problem. Sie ziehen sich rasch aus und gehen nackt in die kühle Flut, die ihnen aber nur bis zur Hüfte reicht. Die Frauen plantschen und schreien und versuchen, sich gegenseitig unterzutauchen. Auch hier ist die Dünne mutiger; außerdem kann sie schwimmen, was die Dicke nicht kann – wie sie immer wieder jammernd feststellt.
Er selbst hält sich etwas abseits und beobachtet das muntere Treiben. Aber seine Ruhe währt nicht lange: Schon nähert sich die Dicke, stellt sich hinter ihn und drückt ihren gewaltigen Leib lüstern an den seinen.
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