Etwas enttäuscht gehen sie zurück zum Ufer und legen sich in das Gras, um sich auszuruhen und zu erholen. Doch das ist für die beiden langweilig; außerdem sind sie immer noch geil.
Sie schmiegen sich aneinander und fangen an, sich gegenseitig zu befummeln. Sie drücken einander die Brüste und die Hinterbacken, lecken sich gegenseitig an verschiedenen Körperstellen; sie fangen an zu stöhnen und zu zittern. Die Bewegungen werden immer schneller, und dann kommen sie fast synchron. Nun sind alle befriedigt. Sie bleiben friedlich im Gras liegen und träumen von weiteren Abenteuern – die schon bald kommen sollten.
Nach einiger Zeit, bevor das Herumliegen langweilig wird, schlägt die Dünne vor, zum Haus ihrer Tante zu gehen. Es sei jetzt leer; die Tante sei auf Arbeit. Sie habe Hunger, und im Kühlschrank gäbe es sicher etwas, was man zubereiten könne. Er fragt, ob es wirklich ihre Tante ist oder ob sie einfach in ein Haus einbrechen wolle.
Sie bejaht: Ja, sie habe eine Tante, und die habe ein Haus; aber sie würde sie nicht oft besuchen. Sie nehmen wieder ein Taxi. Das Haus wirkt verlassen, die Haustür ist abgeschlossen. Doch die Dünne weiß, wo der Schlüssel für den Hintereingang versteckt ist, und sie betreten das Haus. Die Dünne geht gleich in die Küche und sucht etwas Essbares; aber der Kühlschrank ist fast leer.
Er schlägt vor, dass jemand Pizzas und Bier holt – er hatte in der Nähe einen Kiosk gesehen. Aber keine der beiden hat Lust, wieder in die Hitze zu gehen, obwohl auch sie Hunger haben. Um die Entscheidung herbeizuführen, holt er eine Münze aus der Tasche und wirft sie in die Luft. Es trifft die Dünne. Sie nölt – denn sie weiß genau, was die Dicke tut, wenn sie weg ist. Aber dann nimmt sie doch sein Geld und geht.
Kaum ist sie außer Haus, beginnt das, was die Dünne befürchtet hat.
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