Die Dicke hat es eilig; sie schleift ihn regelrecht in das Schlafzimmer der Tante – sie weiß, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, der Kiosk ist nicht weit entfernt. Kaum im Schlafzimmer, zieht sie das Kleid und die Unterwäsche aus und legt sich nackt auf das Bett. Sie erwartet, dass er auch sofort geil ist – ohne Vorspiel, ohne Fummeln und Küssen. Sie will, dass er sich auf sie wirft und sie hart fickt; das ging ihr schon die ganze Zeit durch den Kopf. Aber so rasch kann er nicht: Der Angriff kam unerwartet, und er muss erst aufgegeilt werden.
Die Dicke sieht das ein und hilft nach. Sie zieht ihn erst nackt aus und dann zu sich auf das Bett. Sie bietet ihm ihren Körper an, und endlich hat sie Erfolg: Er fängt mit dem an, was sie sich so dringend wünscht. Er erkundet mit dem Mund ihre Brüste und mit den Händen ihren Hintern und die feuchte Möse. Das gefällt ihr, und sie reibt abwechselnd sein Glied und ihre Möse. Damit der Busen nicht zu kurz kommt, nötigt sie ihn, an den Brustwarzen zu saugen.
Das tut er mit großem Vergnügen, bis sie stöhnt und ihren Körper konvulsiv bewegt. Sie sind beide bereit; der richtige Zeitpunkt ist da. Er legt sich auf sie und penetriert sie voller Lust. Sie vögeln vergnügt auf dem Bett der Tante, bis beide kommen und schließlich erschöpft und außer Atem voneinander ablassen.
Kaum sind sie fertig, kaum haben sie sich wieder angezogen, kaum haben sie das Schlafzimmer verlassen, kommt auch schon die Dünne mit zwei Pizzas und sechs Flaschen Bier. Die beiden tun unschuldig; die Dünne lässt sich aber nicht so leicht hinters Licht führen. Sie äugt und schnüffelt herum, geht sogar ins Schlafzimmer, um zu sehen, ob das Bett zerwühlt ist – es ist. Ihre Ahnung hat sich bestätigt: Sie riecht auch noch den Schweiß der beiden, seinen Samen, ihr Parfüm im Bett und sieht auch noch die Reste der Erregung in den Gesichtern.
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