» Ninas Vorschlag fand sofort Anklang, die beiden tauchten ein paar Längen, und sie berührten sich leicht, als sie den Poolrand erreichten. Bei beiden verursachte die leichte Berührung Gänsehaut, das Knistern war beinahe hörbar. Und doch hielten die beiden an sich. Sie bezogen Position bei der kleinen Einstiegstreppe, und ihre Schultern berührten sich, während sie ihre arbeitsrechtlichen Themen erörterten. Nach einer halben Stunde, als die wesentlichen Traktanden besprochen waren, hielt es Nina nicht mehr aus. Spontan umarmte sie ihren Arbeitskollegen und flüsterte ihm ein «ich mag Dich einfach», ins Ohr. «Ich weiß», sagte Jon leise. «Mir geht es doch genauso.» Er zog Nina an sich, was er schon oft getan hatte, nämlich immer dann, wenn die beiden sich begrüßten oder verabschiedeten. Einmal hatte er Nina zärtlich in den Arm genommen, als es ihr psychisch nicht so gut gegangen war. In jenem Moment hatte sie kein dringenderes Bedürfnis gehabt, als genau diese Umarmung. Eine ganze Minute lang hatte Jon sie damals im Arm gehalten, und obwohl er die Situation keinesfalls hatte missbrauchen wollen, hatte er den Druck ihrer warmen Brüste und ihre Hüften, die sich an ihn gedrängt hatten, genossen. Eine Hand hatte er auf ihr Kreuz gelegt gehabt, und er hatte die Wölbung von Ninas festem Entenpopo geahnt. In diesem Moment, Jon erinnerte sich noch genau, hatte er Ninas Freund benieden. Er liebte zwar seine Freundin über alles, und sie hatten mehrmals pro Woche Sex. Aber bei Nina reizte das Verbotene. Sie war eine süsse Frucht, die sich selbst, und allenfalls ihrem Freund, gehörte. Er hatte sich zusammennehmen müssen, um die süße Frucht, Ninas warmen, verlangenden Körper, wieder loszulassen, denn sie hatten sich auf öffentlichem Grund befunden.
Dieses Mal dauerte die Umarmung wesentlich länger als eine Minute.
Im Pool
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