Im Staub

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Im Staub

Im Staub

Herzog

Er wälzte sich herum, und für einen Augenblick nahm er zwei prachtvolle Brüste wahr, apfelförmig und mit hoch erigierten himbeerförmigen Spitzen, einen halbgeöffneten Schmollmund und eine üppige blonde Mähne, bis sie ihm dann die Augen mit ihren Füßen verschloss.
"Ganz ruhig", befahl sie, als er ihre nackten Fußsohlen lecken wollte. Er versuchte es dennoch, und sie platzierte einen wohlgezielten Hieb mit der Peitsche auf seinem zum Bersten angespannten Schwanz. Für einen Moment krümmte er sich vor Schmerz zusammen, dann aber lag er schweratmend still unter dem sanften Druck auf seinem Gesicht.
"Hör mir gut zu und merke dir, was ich dir sage. - Du bist zum erstenmal hier, und deshalb haben wir dich hereingelassen, obwohl Du nicht angemeldet warst. Du hast also keinen Termin, und deshalb musst du gleich gehen. Aber du kannst wiederkommen. Und du hast für das nächste Mal schon bezahlt. Wenn du dann kommst, darfst du für zwei Stunden bleiben."
"Ich werde wiederkommen, Gebieterin", flüsterte er.
"Gut", antwortete sie. "Dann dreh dich noch einmal herum. Du hast mich geil gemacht. Deshalb darfst du mich zum Schluss jetzt richtig lecken."
Einen Augenblick glaubte er, sich verhört zu haben. Dann aber richtete er sich auf, so gut es ging mit den gefesselten Händen auf dem Rücken, seine Lippen küssten ihre Knie, seine Zunge grub sich tief hinein in ihre Kniekehlen, glitt an der straffen Innenseite der Schenkel hinauf. Er spürte das nervöse Zittern der Erregung in ihren Flanken, grub sich hinein in die Glätte ihres Geschlechts, in diesen Vulkan von Lust und Zärtlichkeit, in diesen alles verzehrenden Wirbel der Lust... bis er sich dann - aufschluchzend - im Staub zu ihren Füßen in wilden Zuckungen verströmte....

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