Im Süden

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Im Süden

Im Süden

Abdullah Quasseem

Die eigentümlich elektrisierende Faszination, die es auslöste, riss sie fort. Sie beugte sich erneut hinunter, leckte wieder mit spitzer Zunge über Elenas Kitzler, diesmal häufiger, nicht nur einmal, entlockte Elena damit jedes Mal einen hellen, wonnigen Seufzer. Deren unruhig schaukelndes Becken forderte mehr. „Jetzt, ja jetzt müsste ich dich eigentlich ficken…“, ging es Christiane durch den Kopf, doch da ihr dies nicht möglich war, leckte sie fester, Elenas ganze Möse mit breiter Zunge, entschlossen, ihr alles zu geben. Elena zog ihre Knie noch weiter an, spreizte sich ganz, stöhnte jetzt lauter, öfter, gab sich ganz und gar dem wonnevollen Lecken von Christianes Zunge hin. Diese ließ nicht von ihr ab, leckte sie ohne jede Zurückhaltung genüsslich weiter, selbst ganz benommen vom Eindruck von Elenas Erregung, vom Geschmack ihrer nässenden Möse. Ihre Zunge tanzte über Elenas Klitoris, die ihrer Lust in spitzen kleinen Schreien freien Lauf ließ, ihre Fersen in die weiche Oberfläche der Matratze bohrte, ihre Finger in das Laken krallte, ihr Becken nicht mehr stillhalten konnte. Mit ständigem Wippen reagierte ihr Unterleib auf die zunehmende Erregung ihrer Sinne. Christiane empfand eine völlig neuartige, unbekannte Sensation, die entfesselte Lust einer anderen so unmittelbar mitzufühlen, ihr immer entzücktere Wonnelaute zu entlocken. Sie leckte sie voller Hingabe.

So völlig gefesselt von der Intensität ihres Liebesspiels bemerkten die beiden Mädchen nichts von Ninas Rückkunft. Sie hatte ihren Astra auf dem Parkplatz der Ferienwohnanlage abgestellt und mit zwei vollen Einkaufstaschen fast geräuschlos durch die geöffnete Terrassentür das Haus betreten. Ein freudiges „Hallo, bin wieder da!“, hatte ihr schon auf den Lippen gelegen, um sich bemerkbar zu machen, doch spürte sie schon bei den ersten Schritten eine eigenartig veränderte Stimmung im Haus. Nein, sie täuschte sich nicht.

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