Ein wohlgestaltetes, properes Schulmädel stand vor der jungen Lehrerin, das ihr aus kecken Augen zublinzelte. „Ich glaube, dass ich etwas unartig gewesen bin, Frau Lehrerin…“ hauchte Resa. Margot spielte mit. „Das kann ich mir schon denken, liebe Resa! Was hilft denn da wohl am besten gegen deine Unartigkeit?“ Theresa tat, als überlegte sie fieberhaft. Nach einer nervenzerfetzenden Weile gestand sie mit schmelzender Stimme. „Ich glaub, dass da nur eins helfen kann, Frau Lehrerin!“ Maggies Puls raste. „Was denn, Resa?“ Das Mädchen leckte sich über die Lippen. „Meinen Popo…vollhauen…bis ich nicht mehr sitzen mag…ich vermisse das schon seit langem…bitte Maggie!“
Margot verstand Theresas Not nur zu gut. Fast alle früheren Mädchen von Schloss Ruteberg kannten diese Sehnsucht, die nur ein heißes Hinterteil befriedigen konnte. Maggie nahm Resas Hand, um sie zum Bett zu führen. Dort zog sie die Freundin über ihren Schoß, um sich zugleich an Resas Rocksaum zu betätigen. Schwupps war der oben und das Höschen unten. Resas vollweiblicher Popo zeigte eine appetitliche Form, die Margot an pralle Birnen erinnerte. Die Lehrerin grinste, da Resa die Beine öffnete. Maggies linke Hand tätschelte das aufgeregte, nackte Ärschchen, wobei sie ab und an zwischen Theresas Schenkel fuhr. Resas Spalte schien feucht zu sein, worüber Margot sich bestimmt nicht wunderte. Maggie klatschte abwechselnd die blanken Backen, was Resa gut zu gefallen schien. Theresa fühlte sich an die heißen Spiele von einst erinnert, als Molly ihr das nackte Hinterteil einfärbte. Maggie dachte wiederum an Charlie, Lotte und Tina, mit denen sie manch vergnügliche Stunde verbrachte. Die Erinnerungen der Frauen drehten sich auch um die Jungs. Margot traf ja erst kürzlich ihren Hubert wieder, während Resa ihren früheren Freund Julius schon lange nicht mehr gesehen hatte. Sie stritten sich damals über gesellschaftliche Themen, die Resa sehr wichtig waren.
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