Er preßte eine große Ladung belgisches Sperma in die französische Muschi.
Er zog sein bestes Stück aus ihr raus und entschuldigte sich. „Es tut mir leid, ich wollte mich in Euch nicht entladen.“
Das Gesicht von Rose war gerötet. Sie war nochmal mit ihm gemeinsam zum Höhepunkt gekommen. Es war fantastisch. Sie mochte jetzt nicht an etwas anderes denken. Guy verstaute seinen Schwanz, nachdem er sich mithilfe eines Taschentuches etwas gesäubert hatte. Er reichte ihr das Taschentuch, das sie dankbar annahm. Ein kleines weißes Rinnsal lief aus ihrer Möse. Der Belgier half ihr beim Anziehen der Unterwäsche.
Der Zug hielt. „Ich muß leider aussteigen“ sagte sie. Eilig holte sie einen Lippenstift aus ihrer Handtasche und bat ihn, seinen Namen und seine Adresse auf das Taschentuch zu schreiben. Er half ihr noch mit dem Koffer. Ein flüchtiger Kuss auf dem Bahnsteig, dann stieg er wieder ein. Sie winkten sich zu. Bald war der Zug aus ihrem Blickfeld verschwunden. Sie steckte das Taschentuch in ihre Handtasche und hoffte darauf, dass ihr neuer Auftraggeber jemanden schicken würde, der sie abholte.
Als sie abends die Handtasche öffnete, hatte das Sperma den Baumwollstoff durchfeuchtet. Von den Buchstaben des Lippenstiftes war nichts mehr zu entziffern.
Neun Monate später brachte Rose Poirot einen gesunden Jungen zur Welt. Er war stark und hatte wache Augen und ein rundes Gesicht. Ein Hut würde ihm später bestimmt gut stehen. Sie hatte mittlerweile einen Freund und es stand für ihn ausser Frage, dass er der Vater war. Rose wußte es besser. Die beiden haben vor der Geburt geheiratet. Ihr Mann stammte ebenfalls aus Belgien und so erhielt das Baby ebenfalls diese Staatsbürgerschaft, obwohl es in Afrika geboren wurde.
Rose bestand darauf, dass er Hercule genannt wurde. Vielleicht würde er einmal berühmt werden. Ein Schriftsteller oder ein berühmter Detektiv. Wer weiß das schon.
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